Audioreportagen & Interviews

Teneriffa: Aufstieg auf den Teide

„Dies ist das Schönste, was meine Augen je sahen!“ Gemeint war der Anblick von Teneriffa und die Worte stammen von Alexander von Humboldt. Die Schönheit der Insel soll ihm sogar die Tränen in die Augen getrieben haben. Im Juni 1799 kam er auf die Insel. Ziel seines Entdeckertrips war der Pico de Teide (sprich: Täyde). Zu Forschungszwecken wagte er den beschwerlichen Aufstieg.

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Teneriffa - Der Karneval von Santa Cruz

Auf Teneriffa kommt der lateinamerikanische Karneval nach Europa. Na ja, streng genommen gehören die Kanaren geographisch ja zu Afrika. Aber so streng muss man es ja nicht nehmen. Und schon gar nicht beim Karneval. Was die Rhythmen und die Stimmung angeht, ist man dem südamerikanischen Kontinent recht nah. Das hat seinen Grund, denn viele der frühen Siedler in Mittel- und Südamerika kamen von den Kanarischen Inseln.

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Königinnen auf Teneriffa

Der Andrang auf den Königin-Titel während der Karnevalszeit ist groß. Bevor der Karneval beginnen kann, wird ausgesiebt. Wie in jeder einigermaßen anständigen Monarchie, kann es natürlich nur eine Königin geben. Die wird jedes Jahr neu bestimmt. Und die Zeremonie ist der Auftakt für die Karnevals-Feierlichkeiten. Es ist keineswegs ein Schönheitswettbewerb, vielmehr zählt das beste Kostüm. Der Fantasie sind wenig Grenzen gesetzt. Einzige Regel, die Bewerberin muss bei der Endausscheidung ohne größere Hilfsmittel über die Bühne laufen können.

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Rundgang durch Santa Cruz de Tenerife

Es gibt eine Ecke von Santa Cruz de Tenerife, die muss man besucht haben. Selbst dann, wenn man nicht zu den Zeitgenossen gehört, die gerne bummeln oder einkaufen gehen. Wer wochentags in Santa Cruz ist, sollte unbedingt den Afrikamarkt ansteuern. Er liegt im ältesten Stadtviertel von Santa Cruz. Auf dem Markt geht es orientalisch und arabisch zu. In den Hallen, auf den Plätzen, unter Ständen wird wochentags alles mögliche angeboten, was gut riecht, gut schmeckt oder auch nur gut, oder zumindest exotisch aussieht.

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Kulinarisches aus Teneriffa

Die kanarische Küche ist deftig, einfach und sehr lecker. Ein sehr typisches kanarisches Grundnahrungsmittel ist seit Tausenden von Jahren gofio. Gut, seine Stellung als Grundnahrungsmittel hat es doch schon etwas eingebüßt, aber innovative Köche sind dabei gofio neu zu beleben. Aber erst einmal nachgefragt: Was ist denn gofio überhaupt?

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Merkwürdige Geschichten aus Teneriffa

Auf Teneriffa wird man wohl vergeblich Ausschau nach dem kleinen gelben, hübsch trillernden Kanarienvogel halten. Gesang und gelbes Federkleid wurden ihm erst im Laufe der Jahrhundert angezüchtet. Die Wildform des trällernden Stubengesellen ist auf den Inseln allerdings häufig zu finden. Das Federkleid des Kanariengirlitz ist jedoch graugrün und ein Meistersänger ist er auch nicht gerade. Dennoch ist er ein Wahrzeichen der Kanarischen Inseln. Per Gesetz wurde er sogar 1991 zum Wappentier der Inseln ernannt.

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Einzigartiges auf Teneriffa

Auf Teneriffa gibt es so einiges Einzigartiges. Zum Beispiel rund um den Ort Puerto de la Cruz an der Nordküste der Insel. Da befindet sich auch die längste bisher bekannte Vulkanhöhle der Welt. Sie liegt in der Nähe des Ortes Icod de los Vinos. Entdeckt wurde sie vor rund 30 Jahren, aber erst nach und nach ist sie erforscht worden. Heute geht man davon aus, das sie rund 18 Kilometer lang ist. Im Dustern leben übrigens über 150 verschiedene Insekten, die nur dort, in absoluter Dunkelheit anzutreffen sind. Die Höhle ist noch nicht für Touristen zugänglich. Eine Teilöffnung wird diskutiert.

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Die Ureinwohner Teneriffas

Über viele Jahrhunderte lag der Steinhaufen einfach nur so herum. Dann geriet die Ansammlung der Steine bei Güimar 1990 in die Schlagzeilen. Ein Lokalblatt auf Teneriffa hatte berichtet, dass es sich bei dem Steinhaufen von Chacona bei Güimar wahrscheinlich um eine Art Stufenpyramiden handeln würde. Die Einschätzung war nicht umstritten. Einige Forscher sahen und sehen in den stufenförmig aufgeschichteten Steinansammlungen nur eine von den landwirtschaftlichen Steinterrassen, wie sie häufig auf den Kanaren zu finden sind.

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Der Vulkan Teide

Der absolute Höhepunkt Teneriffas ist der Teide, und das darf man ruhig wörtlich nehmen, denn er ist der höchste Berg Spaniens. Er ist das Wahrzeichen der Insel und fast überall auf der Insel sichtbar. Eine Seilbahn befördert wanderfaule Gipfelstürmer auf eine Höhe von 3.600 Metern. Von hier aus müssen nur noch die restlichen 118 Höhenmeter zu Fuß erklommen werden, wofür man allerdings mittlerweile eine Sondergenehmigung braucht. Damit wird versucht, der Erosion im Gipfelbereich entgegenzuwirken, die durch allzu viele Besucher zwangsläufig entsteht.

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Sehenswertes auf Teneriffa

Wir wissen nicht, wie viele der Touristen während ihres Urlaubs auf Teneriffa nur ihr Hotel und den davor liegenden Strand nutzen. Es wäre wirklich schade, hat die Insel doch viel zu bieten. Zum Beispiel Teneriffas Vorzeigedorf Masca.  Das Bergdorf Masca ist außergewöhnlich hübsch. Es soll nach dem Vulkan Teide das von Touristen meistbesuchte Ausflugsziel der Insel sein. Und das, obwohl die Anreise nicht einfach ist. Nur eine schmale Straße schlängelt sich in scharfen Kurven den Berg hinunter.

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Die Bananenplantagen auf Teneriffa

Warum ist die Banane krumm? Mehr oder weniger ernsthaft haben sich wohl schon einige diese Frage gestellt, aber vielleicht keine so rechte Erklärung dafür gefunden. Dabei ist die Angelegenheit gar nicht mal so kompliziert. Die Banane ist zunächst einmal kein Baum sondern eine Staudenpflanze. Botanisch gesehen gehört die Banane erstaunlicherweise zu den Beerenpflanzen. Aber das erklärt noch nicht, warum die Banane nun eigentlich krumm ist.

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Die Kanarienvögel

Auf den Kanarischen Inseln wird man wohl vergeblich Ausschau nach dem kleinen gelben, hübsch trillernden Kanarienvogel halten. Die Wildform, sozusagen der Urahn, des trällernden Stubengesellen ist auf den Inseln allerdings häufig zu finden. Das Federkleid des Kanariengirlitz ist jedoch graugrün und ein Meistersänger ist er auch nicht gerade. Dennoch ist er ein Wahrzeichen der Kanarischen Inseln. Per Gesetz wurde er sogar 1991 zum Wappentier der Inseln ernannt.

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Läusezucht auf Teneriffa

Gilt die Laus bei den meisten als ungebetener Schädling, hat sie bei den Canarios einen ganz anderen Stellenwert. Auf Teneriffa galt sie lange als wichtiges Exportgut. Genauer das aus ihr gewonnene Produkt galt als solches. Denn aus den Cochenille- Läusen lässt sich ein roter Farbstoff gewinnen, der schon bei den alten Ägyptern und Römern zum Färben von Stoffen bekannt war.

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