Audioreportagen & Interviews

Merkwürdige Geschichten aus Barcelona

Der Stier ist untrennbar mit Spanien verbunden und zahllose Autofahrer führen den Osborne-Stier an Stelle des Nationalitätenkennzeichens auf ihren Fahrzeugen. Der kämpferische Stier hat aber Konkurrenz bekommen und zwar  den katalanischen Esel. In Katalonien gilt der „toro“ als der Ausdruck eines aggressiven spanischen Zentralismus. Viele Katalanen verhalfen jetzt dem Esel -  quasi als Anti-Stier - zu einem durchschlagenden Erfolg. Die von zwei Designern entwickelte Figur des Eselchens mit dem weißen Flecken auf der Nase wurde zu einem echten Renner.

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Das Gebirgsmassiv Montserrat

Beinah gleichgültig in welcher Richtung man Barcelona verlässt, der Anblick des heiligen Berges von Montserrat drängt sich einem beinah auf. Denn nur etwa 40 Kilometer nordwestlich von Barcelona erhebt sich der 1200 Meter hohe Gebirgszug des Montserrat aus der katalanischen Ebene. Das etwa 10 Kilometer lange und fünf Kilometer breite und nach allen Seiten steil abfallende Gebirgsmassiv bildet beinah den geographischen Mittelpunkt Kataloniens.

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Barcelonas Stadtgeschichte

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es in Barcelona reichlich eng. Das Zentrum lag innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern - und die Bevölkerung wuchs und wuchs. Innerhalb der engen Mauern war kaum noch Platz. Üble Folge war, dass die hygienischen Zustände mehr als bedenklich wurden und Epidemien ausbrachen. Madrid – bis dahin stets mit dem Daumen auf Barcelona gezeigt – gestattete 1851 endlich die Ausweitung der Stadt.

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Liceu – das Opernhaus in Barcelona

Im Gran Teatre del Liceu spielte sich vor zehn Jahren eine wahre Tragödie ab. Bei Reparaturarbeiten sprühte eine Lötlampe Funken, der Bühnenvorhang fing Feuer und das ganze Theater ging in Flammen auf. Mit ungebrochenem Spielwillen wurde aber in Ausweichquartieren eifrig weiter agiert und sich gleichzeitig um den Wiederaufbau bemüht. Bereits im Herbst 1995 fand in den Resten des Hauses ein Galakonzert statt und die Operndiva Montserrat Caballé initiierte eine Kampagne zur Wiederherstellung.

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Die Sprache Català

Sprachstudenten nehmen gern Kurs auf Barcelona. In punkto Sprachreisen gehört die Stadt auch zu den fünf beliebtesten in Spanien. Kein Wunder, denn Barcelona hat kulturell eine Menge zu bieten. Aber auch das Nachtleben kommt bei über 2000 Kneipen und Bars mit Sicherheit nicht zu kurz, schließlich ist Barcelona die Stadt der Nachteulen. Und obendrein liegt die Stadt am Meer und nach schweißtreibenden Sprach- und Grammatikübungen locken zur Abkühlung die Strände und das Meer, sozusagen direkt vor der Haustür.

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Die Flaniermeile La Rambla in Barecelona

In Barcelona gilt sozusagen eine neue Zeitrechnung. Die Zeit vor und die Zeit nach der Olympiade von 1992. Die Spiele haben die Stadt angespornt, sich als kulturelle, quirlige und progressive Metropole zu präsentieren. Vor Olympia war Barcelona für die meisten eher eine Durchgangstation Richtung Süden. Als die Stadt ins Interesse der Weltöffentlichkeit rückte, änderte sich das schlagartig. Anlässlich der Spiele entstanden neue architektonischen Glanzlichter und Altbekanntes wurde neuentdeckt. Eine Durchgangsstation ist die Stadt heute auch keinesfalls mehr, wie stetig steigende Besucherzahlen beweisen.

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Kulinarisches aus Valencia

Europas Garten“ – so wird das Hinterland von Valencia genannt. Das ist nicht verwunderlich, denn auf vielen europäischen Märkten wird das ganze Jahr über Obst und Gemüse aus dieser Region angeboten: Zu aller erst natürlich die Orangen und Zitronen aus den vielen Flussauen des Landes, aber auch Spezialitäten wie Weintrauben aus Vinalopó, Kirschen von den Bergen um Alicante, Paprikaschoten aus Guardamar, Artischocken aus Benicarló oder sogar die schwarzen Trüffel des Maestrazgo von Castellón.

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Die Albufera südlich von Valencia

Zwischen Meer und Reisfeldern - umgeben von den Flüssen Turia und Júcar -liegt das Naturschutzgebiet der Albufera, nur wenige Kilometer südlich von Valencia. Kleine Pinienwälder und ein Dünenstreifen trennen den Albufera-See vom Mittelmeer. Groß ist der See nicht, sein Durchmesser beträgt nur ungefähr sechs Kilometer und tief ist er auch nicht, lediglich um die 2,5 Meter misst er an seinen tiefsten Stellen. Vor über 400 Jahren war er fast fünf Mal so groß und nach der Ansicht von einigen Wissenschaftlern wird der See in 200 Jahren leider versickert sein.

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Die Berglandschaften Valencias

Die Costa Blanca ist vielen ein Begriff. Doch nur wenige Kilometer von der belebten „weißen“ Küste entfernt finden Touristen Ruhe und Ursprünglichkeit. Auf zahllosen einsamen Wegen lässt sich vorzüglich Wandern und Biken. Die Auswahl ist groß: Wege führen durch Weinberge, durch Felsschluchten und Olivenhaine oder über Bergkämme. Sie folgen der alten Römerstraße oder der Route von Spaniens umstrittenen Helden El Cid.

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Gaudi, Barcelona und die Sagrada Familia

Der 25. Juni 1852 war ein wichtiger Tag für die Stadt Barcelona. Denn ganz in der Nähe im kleinen Örtchen Reus, kam Antoni Gaudi zur Welt. Gaudi sollte später wie kein anderer das Bild von Barcelona prägen. Bis heute hat sich daran nichts geändert. 

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Beliebte Feste in Valencia

Im Land Valencia liebt man es zu feiern. Nicht nur der Sommer bietet eine Menge Gelegenheiten an Fiestas. Über 600 Feste werde im Land Valencia jedes Jahr gefeiert. Meist wird, dem guten Wetter sei Dank, auf der Straße gefeiert. Besonders typisch für die Region sind die Fallas, die Feuerfeste. In vielen Städten wird Mitte März dieses Fest der Erneuerung gefeiert.

Die Feuerfeste sind aus einer uralten Tradition der Valencianer entstanden, unnütze Gegenstände nach dem Winter zu verbrennen. Daraus entstand der Brauch, eine von Zimmerleuten gebaute Standlampe, nach dem Winter zu verbrennen. Heute sind es ganze Gruppen von Puppen und Figuren , manche bis zu 20 Meter hoch, die in Flammen aufgehen. Das größte Fallas findet in der Stadt Valencia statt.

Über 300 der Statuen werden in der gesamten Stadt verbrannt. Doch das Fest ist viel mehr. Jeden Tag zur Mittagszeit beginnt die Mascleta auf dem Rathausplatz in der Altstadt. Unglaublich laute Knallkörper, festgebunden an Seilen und Drähten in einer Art Riesenkäfig explodieren in wenigen Minuten. Am Abend kommt die Geräuschkulisse vom Himmel, die Soles beginnt. Über 100 kühne Piloten, drehen mit einem brennenden goldgelben Schweif ihre kreisförmigen Runden über der Stadt und signalisieren auf diese Weise den Sonnenaufgang und damit den Frühlingsbeginn.

Vielleicht der schönste Teil der Falls ist die ofrenda de flores. Zwei Tage ziehen die Valencianer in festlichen Trachten auf zwei Routen durch die Stadt, um ihre Blumenopfer am Platz der Kathedrale niederzulegen. Mehr als 40.000 Blumensträußen türmen sich in den zwei Tagen zu einem riesigen, duftenden Berg.

Jedes Jahr endet das Fest dann mit einem riesigen nächtlichen Feuerwerk. Mit dem 20. März kehrt dann wieder Ruhe ein in Valencia. Doch wer mehr über die Geschichte der Fallas erfahren möchte, kann ins Fallas-Museum gehen. Oder nicht?

Was erwartet Sie nicht bei der Fallas in Valencia? Die Knallkörper-Sinfonie von Mascleta, die Pilotensonne Soles, der Blumenumzug ofrende da flores oder das Fallas-Museum?


Antwort: Pilotensonne Soles

Valencia - Stadt und Region

Bei Valencia ist meist von der Stadt Valencia die Rede. Doch es gibt auch das Land Valencia. Es ist eine von 17 Autonomieregionen Spaniens und ist damit vergleichbar mit einem deutschen Bundesland. Es umfasst drei Provinzen, Castellón, Valencia und Alicante. Insgesamt ist das Land Valencia in etwa so groß wie Mecklenburg-Vorpommern.

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Das Hinterland von Andalusien

Einen Ausflug wert sind nicht nur die 285 km langen weißen Sandstrände der Costa de la Luz mit ihren Sanddünen und dem Seegras, sondern auch das Hinterland Andalusiens. Einen kleinen Trip sollte man schon während des Aufenthalts in Isla Cristina einplanen. Isla Cristina ist übrigens – nicht wie der Name vermuten lässt, eine Insel. Gut, es war mal eine Insel, bevor ein Damm aufgeschüttet wurde.

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Jamón Iberica - der teuerste Schinken der Welt

Er ist sauteuer – der Jamón Iberico –und er gilt als der teuerste und beste luftgetrocknete Schinken der Welt. Mit dem Etikett "Jamón Serrano“ – also luftgetrockneter Bergschinken - können sich in Spanien mehrere Räucherwaren schmücken. Aber nur wenn der Schinken von dem Iberischen Schwein, einer Mischung aus Haus- und Wildschwein, stammt, darf er den Namen Jamón Iberico tragen.

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Die Feuchtgebiete Marismas an der Coasta de la Luz

Über sechs Millionen Zugvögel zieht es jedes Jahr zum Überwintern in die Provinz Huelva. Genauer: ins größte spanische Feuchtgebiet im Südwesten des Landes – in den  Naturpark Coto de Doñana. Das Marismas liegt im Mündungsdelta des Rio Guadalquivir in einer einzigartigen, wunderbaren Landschaft am Atlantik. Mit einer Fläche von über 50.000 Hektar ist er der größte Naturpark Spaniens und seit 1994 auch  Biosphärenreservat der UNESCO.

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