Audioreportagen & Interviews

Woher stammt der Name Kanaren?

Sie liegen fast wie die Perlen einer um den Hals gebundenen Kette in einer Reihe. Die kanarischen Inseln. Eigentlich sind sie ja Bestandteil Afrikas. Die kürzeste Entfernung nach Afrika, genauer gesagt bis zur Südwestküste Marokkos beträgt lediglich 100 Kilometer. Aber seit dem 15. Jahrhundert gehören sie politisch zu Spanien, obwohl das Festland und damit Europa rund 1200 Kilometer weit weg ist.

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Segeln mit dem Passat-Wind

Der Begriff vom ewigen Frühling ist schon oft im Zusammenhang mit den Kanarischen Inseln strapaziert worden. Und so richtig stimmt es auch nicht. Eigentlich trifft der Begriff auch nur auf das Winterhalbjahr zu. Im Sommer wird es natürlich schon sommerlich warm.

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Die Pfeifensprache El Silbo auf Gomera

Der Spruch: „Auf mich kannst Du pfeifen“, bekommt auf Gomera eine völlig neue Bedeutung. Abgesehen von einem nordafrikanischen Bergstamm verständigt man sich nur noch auf Gomera durch Pfeifen. Gepfiffen wird über einen oder mehrere Finger. Es kommt auch vor, dass die hohlen Händen einen Resonanzkörper bilden. Durch die Verbreitung des Telefons auch in entferntere Regionen Gomeras war die Pfeifsprache fast verschwunden.

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Der Drachenbaum auf den Kanaren

Der berühmteste Baum der Kanaren ist sicherlich der Drachenbaum. Bis zum 15. Jahrhundert soll es auf La Palma noch richtige Drachenbaumwälder gegeben haben. Man merkt es an der gewählten Vergangenheitsform, dass diese Zeiten leider vorbei sind. Zwar ist der Baum durch Schutzmaßnahmen nicht mehr vom Aussterben bedroht, doch bis es wieder richtige Wälder gibt, wird´s noch ein Weilchen dauern, wenn auch vielerorts aufgeforstet wird.

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Segeln rund um die Kanaren

Die Kanarischen Inseln sind durch ihre geografische und klimatische Lage ein ideales Winter-Segelrevier. Während Pauschal-Touristen eher gezielt eine der sieben Inseln ansteuern, hat so ein Segeltörn den großen Vorteil, dass man im wahrsten Sinne des Wortes rumkommt. Nach 14 Tage auf See und dem Anlaufen verschiedener Häfen, lässt sich durchaus behaupten, dass die Kanarischen Inseln doch sehr unterschiedlich sind.

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Der Karneval auf Gran Canaria

Der Karneval ist auf Gran Canaria das bedeutendste heidnische Fest überhaupt. Nachdem er für einige Jahre verboten war, wurden die fröhlichen Karnevalstage  in Las Palmas de Gran Canaria mit ihrer charakteristischen Festlichkeit und Heiterkeit  wieder aufgenommen, und zwar mit einer solchen Kraft, dass sie heute internationalen Ruhm genießen und zu der Veranstaltung geworden sind, die auf den Inseln den größten Menschenandrang hat.

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Die Kultur der Altkanarier

Die altkanarische Bevölkerung Gran Canarias lebte hauptsächlich von der Landwirtschaft, während Viehzucht, Sammeln von Beeren und Meeresfrüchten oder Fischfang zweitrangig waren. In der Ernährung der alten Bewohner dieser Insel spielte die Gerste eine Hauptrolle. Hieraus stellten sie den Gofio (geröstetes Mehl) her, dem sie auch Weizen und Bohnen hinzufügten. Heute noch sind auf Gran Canaria in zahlreichen Höhlen Speicherkammern zu sehen, in denen die Altkanarier ihr Korn aufbewahrten.

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Feste auf Gran Canaria

Animiert durch das Klima, da extreme Temperaturen ausbleiben, und durch den offenen und festlichen Charakter der Kanarier erlebt die Insel einen festlichen Trubel, der länger anhält als in irgendeiner anderen Region Spaniens.

Die beliebtesten Volksfeste sind die Bajada de la Rama (Fest des Zweiges) in Agaete,  El perro maldito (Fest des verfluchten Hundes) in Valsequillo,  die  Romería (Wallfahrt) in Teror,  El Charco (Fest des Tümpels) in la Aldea, Fiesta del Agua (Fest des Wassers) in Lomo Magullo, La Traída del Gofio (Fest des Gofios) in Agüimes,  oder schlechthin der Karneval in der grancanarischen Hauptstadt, mit langer Tradition auf den Inseln, und der auch in den anderen Gemeinden gefeiert wird.

Wie im übrigen Spanien finden auch auf Gran Canaria die meisten Feste und Feiern im Sommer statt, konkreter zwischen Mai und Oktober. Auch um die Weihnachtszeit herum gibt es viel Trubel, ganz besonders am Abend vor dem Tag der Heiligen Drei Könige, an dem hier die Geschenke ausgeteilt werden.  In der grancanarischen Hauptstatt versammeln sich dann Tausende von Personen in der Umgebung der Einkaufsstraße und Fußgängerzone Triana.

Auf Gran Canaria gibt es auch zahlreiche katholische  Feste.  Eines der populärsten religiösen Feste ist am 8. September die Wallfahrt Romería de TerorVirgen del Pino. An diesem Tag wimmelt es in Teror nur so von Menschen, darunter viele, die am Vorabend von allen möglichsten Punkten der Insel zu Fuß bis hierher pilgern. zu Ehren der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln, die

Die Liste der festlichen Veranstaltungen in den verschiedenen Gemeinden und Vierteln ist unendlich lang. Trotzdem wollen wir noch zwei weitere nennen, die unbedingt aufgesucht werden sollten: Das Fest der Mandelblüte Almendro en Flor (Valsequillo und Tejeda in der letzten Januarwoche) oder das Fest zu Ehren des Sankt Johannes, San Juan, in Telde (letzte Juniwoche).

Geschichte des Tourismus auf Gran Canaria

Der Ursprung des Tourismus auf Gran Canaria ist mit seinem Hafen eng verbunden. Die intensiven Handelsbeziehungen und ganz besonders die Einrichtung auf den Kanarischen Inseln der Freihäfen seit 1852 waren wesentliche Faktoren für die Entwicklung dieser Tätigkeit, die im Laufe der Jahre zur Haupteinnahmequelle der Insel wurde und mit der sich die  Insel selbst als eines der weltweit wichtigsten Urlaubsziele herausputzte.

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Kunst, Architektur und Literatur auf Gran Canaria

Zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert war der gotische Stil in der Architektur am meisten vertreten. Ein anschauliches Beispiel hiervon bietet die Kathedrale Santa Ana in der Inselhauptstadt, die jedoch im späten 18. Jahrhundert vom Renaissancestil beeinflusst wurde.

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Die Küche Gran Canarias

Die Gastronomie Gran Canarias und im allgemeinen die des gesamten Archipels steht unter dem Einfluss der Küche des Mittelmeerraums, Nordafrikas und der Karibik.  Die traditionelle kanarische Küche verfügt nicht über eine lange Speisekarte, dafür sind ihre Gerichte gesund und leicht bekömmlich. Außerdem bietet die moderne Richtung der „kreativen Gastronomie“ zahlreiche neue mit den traditionellen Zutaten zubereitete Gerichte.

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Die Tierwelt Gran Canarias

Die Bodenfauna der Insel kennzeichnet sich durch das Fehlen großer Wirbeltiere sowie schädlicher Tierarten. Es ist paradox, dass der kanarische Kampfhund Presa Canario als Symbol der Insel Gran Canaria betrachtet wird, obwohl diese Rasse auf der Insel nicht endemisch ist. Sein breiter Kopf, seine Robustheit und die mittelgroße Statur deuten auf eine Mischung zwischen der Bardino majorero und verschiedene andere Hunderassen hin.

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Die Vegetation Gran Canarias

Die Botanik Gran Canarias sah sich in den letzten 500 Jahren enormen Veränderungen gegenüber. Der Bedarf an Holz, die Rodung der Böden zur Schaffung von Anbauflächen und vor allem die Erschließung neuer Wohngebiete bewirkten die Vernichtung des größten Teils der Waldflächen, wie den wärmeliebenden Trockenwald, den Trockenbusch, den immergrünen Feuchtwald oder den Lorbeer- und Heidebuschwald.

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Die Geschichte Gran Canarias

Die Frühgeschichte der Kanarischen Inseln ist von Mythen und Sagen umgeben. Die ersten geschichtlichen Angaben über die Inseln stammen aus dem klassischen Altertum. Geschichtsforschern zufolge wird die Urbevölkerung Gran Canarias mit dem nordafrikanischen Raum und besonders mit den Berbern in Verbindung gebracht, die die Insel etwa 500 vor Christi  kolonisierten.

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