Audioreportagen & Interviews

Odessa - multikulturelle Metropole Ukraine

Odessa - ein Geheimtipp? Vielleicht, wobei das Wort Geheimtipp ja arg strapaziert ist, aber sicherlich wird man in Odessa einige finden, die der Meinung sind: Besucht Odessa, so lange es noch so ursprünglich ist! Es ist die Mischung aus morbidem Charme und mondänen Boulevards. Odessa, die Schöne. Odessa, die Ursprüngliche.

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German Popov -Popstar aus Odessa

Unser Mann aus Odessa, damit ist nicht ein ARD-Korrespondent gemeint sondern, German Popov. Popov nennt sich selbst so: Our man from Odessa, kurz OMFO. Geboren in Odessa und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nach Amsterdam übergesiedelt. Mit samt seiner Plattensammlung.

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Berühmte Persönlichkeiten aus Odessa

Es war der 12. April 1961, als ein 27jähriger aus Odessa, als erster Mensch in den Weltraum flog. Sein Name-  Juri Gagarin. Der berühmteste Sohn der Stadt starb sieben Jahre später bei einem Flugzeugabsturz. In Odessa findet man am Ende der Fußgängerzone ein vielleicht etwa zu pompös geratenes Denkmal.

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Die Katakomben von Odessa

Odessa von oben ist nur das halbe Odessa. Odessa von unten sieht nicht nur anders aus, sondern ist mittlerweile auch eine Touristenattraktion. Denn unter der Erde gibt es ein weitverzweigtes Netz an Wegen. Die Gänge sollen eine Länge von rund fünf Kilometern haben. Kartiert ist bisher nicht weniger die Hälfte.

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Odessas berühmte Treppe

192 Stufen sind es bis nach Odessa, heißt es. 192 Stufen sind es auf alle Fälle bis zu einer der schönsten Aussichten Odessas. Oben angekommen sieht man den Hafen von Odessa und das Schwarze Meer. 30 Meter hoch und 142 lang ist die Treppe mit den 192 Stufen.

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Die Natur der Krim

Die Schwarzmeerhalbinsel bietet eine überraschend abwechslungsreiche Vegetation. Während der Norden der Krim von Steppen geprägt ist, wachsen an der Küste sogar eine Vielzahl von subtropischen Pflanzen. Insgesamt wurden auf der Krim über 2700 verschiedene wildwachsende Pflanzen gezählt, darunter 200, die ausschließlich auf der Krim zu finden sind.

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Der Krimsekt

Kimsekt ist der Champagner des Ostens. Allerdings ist der Name im Gegensatz zum Champagner nicht geschützt. Allein der Hinweis „Krimsekt“ ist kein Indiz für einen guten und von der Krim stammenden Sekt. Echter Sekt von der Krim heißt Krimskoje. Kenner erkennen den Echten aber auch noch an der Ortsbezeichnung, nämlich an dem Namen der Sektkellerei, in der alles angefangen hat: Nowy Swet, das bedeutet „Neue Welt“.

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Geschichtliches zur Krim

Die Griechen waren wohl die ersten Touristen, die auf die Krim kamen. Im 6 Jahrhundert vor Christus errichteten sie Kolonien an der Ost- und Westküste. Bereits vorher lebten Taurier und Kimmerier auf der Halbinsel. Die Kimmerier waren ein Bergvolk, die Taurier hatten sich aufs Piratentum spezialisiert und lockten Schiffe in die enge Bucht von Balaklawa.

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Die Stadt Jalta auf der Krim

„Jalos, Jalos!“ rief eine griechische Schiffsmannschaft nach tagelanger Irrfahrt. Jalos heißt Küste. Entdeckt hatten sie die Krimküste. Das war im 12. Jahrhundert. Belegt ist es nicht, aber die Legende lebt. Später diente das euphorischen Jalos für die Namensgründung der Siedlung Jalita, dem heutigen Jalta. Damals lebten in Jalita ein paar Seeleute, heute ist Jalta mit rund 90 000 Einwohnern eine richtig große Stadt.

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Die Währung der Ukraine

Dieser Tage ist es für die Ukraine nicht einfach. Die Visa-Affäre wirft ein zwiespältiges Licht auf das Land. In diesen Zeiten erinnert sich manch einer auch noch daran, dass Ukraine übersetzt Grenzland heißt. Der Begriff stammt aus dem 13. Jahrhundert, nach dem die Mongolen eingefallen waren. Und unter „Ukrainern“ war bis nach dem Zweiten Weltkrieg nicht etwa der Ukrainer oder die Ukrainerin gemeint: Ukrainern sagte man, wenn man etwas illegal beiseite geschafft hatte.

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Die Küche der Ukraine

Bei so einem großen Land wie der Ukraine ist es selbstverständlich, dass es auch in der Küche regionale Unterschiede gibt. Während in Lemberg die Küche doch stark polnische Einflüsse zeigt, kommen weiter südlich Einflüsse aus Ungarn und Rumänien zum Tragen. Vor dem Hauptgericht ist es üblich, eine Vorspeise zu bestellen. Sehr oft gibt es in Restaurants Kanapki, das sind kleine Schwarzbrot-Schnitten.

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Brody und der Schriftsteller Josef Roth

100 Kilometer nordöstlich von Lemberg liegt die kleine Stadt Brody. Brody ist die Geburtsstadt des jüdischen Schriftstellers Josef Roth. 1894 wurde Roth dort geboren. Damals war Brody die letzte Stadt der nordöstlichen Provinz der Habsburger Monarchie. Josef Roth mochte seine Heimatstadt nicht allzu sehr. Für ihn war sie eintönig und langweilig. Oft stand er auf dem Bahnhof und schaute den Zügen nach Lemberg nach.

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Was fällt einem zur Ukraine ein

Was fällt Ihnen spontan zur Ukraine ein? Die Visa-Affäre um Joschka Fischer? Die Farbe Orange? Vielleicht auch die Klitschko-Brüder, die viele hierzulande schon für Hamburger Jungs halten. Sportfreaks erinnern sich eventuell auch noch Sergej Bubka, dem Stabhochspringer. Aus neuerer Zeit natürlich Ruslana, die Grand-Prix-Gewinnerin. Ach ja, und aus fast grauer Vorzeit: Tschernobyl.

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Lemberg (Lwiw) in der Ukraine

70 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt liegt Lemberg (Lwiw). Lemberg ist mit 830 Tausend Einwohnern die größte Stadt der westlichen Ukraine. Seit Mitte der 80er Jahre, im Zuge der politischen Umwälzungen, gilt Lemberg so ein wenig als politische Hauptstadt der Ukraine. Und auch im jüngsten Demokratisierungsprozess war neben Kiew eigentlich auch immer von Lemberg die Rede. Lembergs wohl berühmteste Einwohnerin ist derzeit die Sängerin Ruslana Lyschitschko, die in der Stadt geboren wurde.

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Die längste Oberleitungsbusstrecke der Welt

Die Hauptstadt der autonomen Republik Krim ist Simferopol. Sie ist mit 348 000 Einwohner zwar hinter Sewastopol nur die zweitgrößte Stadt der Region, doch eindeutig das kulturelle und politische Zentrum. Simferopol besitzt den einzigen internationalen Flughafen, mehrere Universitäten und Theater. Während am nur 35 Kilometer entfernten Meer Urlaubsstimmung aufkommt, bietet Simferopol ein guten Einblick in das Alltagsleben der Krim.

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Echter und falsche Krimsekt

Was fällt einem zur Krim ein? Der Krim-Krieg, die Konferenz von Jalta und natürlich auch Krim-Sekt. Vielleicht auch in der Reihenfolge. Erst wird gekämpft, dann verhandelt und zum Schluss mit Sekt besiegelt. Krimsekt trank und trinkt man zu besonderen Anlässen, etwa zu Silvester, wenn der Kosmonaut im Raumschiff um die Erde kreist und kurz zur Erde prosten muss. Es ist der Champagner des Ostens, spielt sogar in der gleichen Liga, sowohl vom Preis als auch von der Qualität her. Allerdings ist der Begriff Krimsekt im Gegensatz zum Champagner weder geschützt noch regional eingrenzbar. Doch dazu später mehr.

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Die Krim: Mittelmeer und Sibirien

In einem russischen Sprichwort heißt es: „Das Leben wird jedem nur einmal gegeben, und man sollte es auf der Krim verleben“. Die Halbinsel am Schwarzen Meer ist nicht sehr groß. So in etwa 220 Kilometer in Ost-West-Richtung und 180 km von Norden nach Süden. In der Summe ist das eine Fläche von 26 100 Quadratkilometern, womit die Krim ein wenig kleiner als Belgien ist. Trotz der überschaubaren Ausdehnung ist die Landschaft sehr unterschiedlich. Trockene Steppen im Norden, dichte Wälder und Berge im Süden, steile Küsten und flache Strände im Westen.

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Unglaublich: Krims Märchen

Der Krimsekt ist weltbekannt, der Krimwodka noch nicht, obwohl auch hierbei vieles für eine steile Karriere spricht. Die Presse jedenfalls stürzte sich regelrecht vor sieben Jahren auf die Geschichte. Wodka aus einem Kernkraftwerk, und das noch in einem Land mit strahlender Vergangenheit. Das Atomkraftwerk ist nie fertig geworden. Man stoppte den Bau wegen mangelnder Erdbebensicherheit. Was macht man nun mit der Ruine? Ein Freizeitpark wie in Kalkar hätte sich höchstwahrscheinlich nicht gerechnet und auch Nutzungsvorstellungen wie eine Pilzzucht oder eine Textilfabrik wurden verworfen. Wodka läuft immer, dachte man sich wohl, so wurde im Reaktorgebäude eine Destillieranlage für Hochprozentiges eingebaut.

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Rundgang druch Jalta

Jalta ist der wohl international bekannteste Kurort auf der Krim. Schon Anfang des 19. Jahrhunderts lockte das mediterrane Klima den russischen Hochadel, reiche Kaufleute und Künstler an die Schwarzmeerküste. Das Städtchen mauserte sich rasch vom verschlafenen Nest zu einem mondänen Kurort. Prächtige Villen, großzügige Parkanlagen, Theater und prunkvolle Kurstätten entstanden. Nach der Russischen Revolution wurden viele der eleganten Villen und Gebäude allerdings kurzerhand in Sanatorien für das arbeitende Volk umgewandelt, wobei auch einige der obersten Parteimitglieder die prachtvollen Gebäude als Datschen für sich beanspruchten.

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