Audioreportagen & Interviews

13 isländische Weihnachtsmänner

Weihnachtsmnner_kleinBrave Kinder bekommen Geschenke in die Schuhe gesteckt – böse lediglich eine rohe Kartoffel! Statt einem Santa Claus sorgen in Island gleich dreizehn Weihnachtsmänner zu Jahresende für Aufregung unter den Kleinen. Sie haben bezeichnende Namen wie Türknaller, Fleischklauer oder Stöpsel und haben allerlei Streiche im Kopf.

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Der Nationalpark Þingvellir

Die Wiege der isländischen Nation steht in einem weiten Tal knapp 50 Kilometer von Reykjavík entfernt. In Þingvellir tagte das isländische Parlament, seit 930 jedes Jahr. In Þingvellir wurde viel entschieden, so zum Beispiel vor 1006 Jahren, dass man dem Christentum beitritt. Und 1944 wurde hier die Unabhängigkeit von Dänemark gefeiert. Jedes Jahr werden an dieser Stelle die Nationalfeierlichkeiten begangen.

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Perlan: Wassertanks in Reykjavik

Fast von überall von Reykjavik aus sieht man diese merkwürdigen Tanks auf dem Berg stehen. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie riesige Treibstofftanks. Vielleicht wird dort ja der Spritvorrat für den in der Nachbarschaft liegenden Cityflughafen gelagert, denkt manch ein Tourist.

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Tipps zum Radfahren in Island

Die Tipps fallen an dieser Stelle eher kurz aus, weil es ja einen kompletten Reiseführer über Island gibt, mit einer eigenen Seite, deshalb ein auf www.bikingiceland.com klicken, falls man mehr zum Radfahren in Island erfahren möchte.

(Audio) Interviews & Reportagen - Island

Island ist eine besondere Insel. Meist hört man immer im gleichen Atemzug: aus Feuer und Eis. Doch Island hat viel mehr zu bieten. Reykjavik überrascht mit einem extravaganten Nachtleben, exzellenten Restaurants und ist wohl die einzige Hauptstadt der Welt, in der man in der Stadt Lachse angeln kann. Aus Islandkenner (siehe Onlinereiseführer BikingIceland.com) unternehmen wir eine ausführliche Rundreise. In über 40 Interviews mit einer Gesamtlänge von über 100 min können tief eintauchen in die Kultur und Natur Islands.

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Die Geister Islands

Wer Pech hat und bei Nieselregen in Island ankommt, wird verstehen, weshalb etwa 40 Prozent der Isländer an Elfen und andere Geister glauben. Hat da nicht jemand gerade hinter einem Stein hervorgeschaut? Was war das für ein unruhiges Geflacker? Wirklich nur eine Nebelwolke? – Was bewegt sich da im Lavafeld?

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Die Halbinsel Hornstrandir

Die Isländer sind ein Volk der schrumpeligen Haut. Jedenfalls wenn es danach geht, wie oft sie baden gehen. Die Isländer lieben das Baden und damit den täglichen Gang ins Schwimmbad.

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Ein abwechlsungsreicher Knochen: die Halbinsel Snæfellsness

Wie ein Knochen ragt die Halbinsel Snæfellsness in den westlichen Atlantik. Die Halbinsel ist schnell von Reykjavik aus zu erreichen. Doch Touristen lassen das Gebiet meistens links liegen, denn die Hauptverkehrsstraße der Insel, die Ringstraße, führt an der Snæfellsness  vorbei.

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Der Hügel Öskjuhlið in Reykjavik

Der Hügel Öskjuhlið ist für Reykjaviker ein beliebtes Ausflugsziel. Hier oben in der Nähe des Stadtflughafens stehen drei riesige Wassertanks, mit denen Reykjavik mit heißem Wasser versorgt wird. Auf den Tanks wurde eine Aussichtsplattform und ein Restaurant gebaut, das sich ähnlich wie im Berliner Fernsehturm ein mal pro Stunde um die eigene Achse dreht.

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Latrabjarg: Der Westzipfel Islands

Eine holperige kleine Schotterstraße führt einen ans Ende der Welt. So kommt es dem durchgeschüttelten Reisenden jedenfalls vor, der an den westlichsten Zipfel Islands möchte.

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Der berühmteste Bürger Akureyris

Ich bin vielleicht der berühmteste Bürger von Akureyri. Dabei bin ich gar nicht hier geboren worden. Ein Zugezogener bin ich. Geboren wurde ich 1857 in einem kleinen Dorf nördlich von Akureyri.

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Mondlandung und ein 20 Grad warmer Atlantik

„Wussten Sie, dass die Astronauten in Island an der Askja die Mondlandung trainiert haben? Der NASA kam die Gegend wie eine Mondlandschaft vor. Schwarze Asche, Wüste soweit das Auge reicht. Ideale Bedingungen für eine Mondlandungsübung. Der vielleicht einzige Unterschied zum Mond: An der Askja gibt es hin und wieder Wasser. Oder nicht?

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Die Gletscher Islands

Island, dass ist die Insel aus Feuer und Eis. Und besonders mit Eis wird auf der Insel nicht gegeizt. „10 Prozent von der Insel bestehen aus Gletschern“, sagt Hördur Erlingsson, Reiseveranstalter aus Reykjavik. „ Die größten drei oder vier Göletscher werden gerne bestiegen. Der größte Gletscher Vatnajökull, der ist größer als alle europäischen Gletscher zusammen, 8400 qm groß und über 200 Meter hoch, die höchste Stelle.

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Papageitaucher auf den Westmännerinseln

Zehn Kilometer südlich der isländischen Küste liegen die Westmänner-Inseln. Es sind die Insel der „Männer aus dem Westen“. So nannten die Wikinger die irischen Sklaven, die auf den Inseln im 9. Jahrhundert Zuflucht gesucht hatten. In der vergangenen Zeit sind die Inseln vor allem wegen des Orca-Wals Keiko (Käih-Koh) weltweit bekannt geworden. Der ist ja bekanntlich nach Norwegen ausgebüchst und verstorben. Aber er war keineswegs die einzige Touristenattraktion der Insel.

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Snæfellsness - vergammelter Hai als Delikatesse

Wie ein Knochen ragt die Halbinsel Snæfellsness in den westlichen Atlantik. Die Halbinsel ist schnell von Reykjavik aus zu erreichen. Doch Touristen lassen das Gebiet meistens links liegen, denn die Hauptverkehrsstraße der Insel, die Ringstraße, führt an der Snæfellsness vorbei.  Veronika Osterhammer lebt auf der Halbinsel auf einem Reiterhof:  Snaefellsness hat halt den großen Vorteil, dass man hier auf kleinem Raum viele Naturschönheiten zusammen hat: Lava, Stränge, Berge, Wasserfälle und Gletscher.“

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Husavik - Die Walhauptstadt Island

Ganz hoch im Norden Islands gibt eine kleine Stadt, die bis vor einem Jahrzehnt nicht mehr als ein Fleck auf der Landkarte war: Husavik, 2500 Einwohner, ein paar Häuser, eine Tankstelle, ein Supermarkt und ein Hotel. Das war Husavik bis vor zehn Jahren.  „Früher hat man Husavik immer die Toilette des Nordens genannt, weil der einzige Grund war, weshalb der Bus gehalten haben, wenn sie auf dem Weg nach Ásbyrgi oder Dettifoss waren, sind hier raus, haben eventuell ein Souvenier gekauft, haben die Toilette benutzt und sind dann weiter gefahren, bevor das Walwatchen kam“, sagt Niels Heiler, der in Husavik lebt und arbeitet.

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Die Westfjorde: Weit weg von Reykjavik

Nur über eine kleine Landbrücke sind sie mit der Hauptinsel Islands verbunden: die Westfjorde. Die Halbinsel im Nordwesten Island ist eine Welt für sich. Und nicht wenige Isländer sagen, in den Westfjorden würde es spucken, da fahre man nicht hin.

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Islandpferde: Nenne sie nie Pony!

Nenne es bitte nie Pony! Diese Bitte bekommt man in Island sehr schnell mitgeteilt, wenn es ums Pferd geht. Die Islandpferde sind weltberühmt. Und mit einem Pony darf man sie einfach nicht vergleichen.

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Kulinarisches aus Island

Die Abwechslung auf einem isländischen Tisch war Jahrhunderte lang nicht sonderlich groß. Zu Beginn der Besiedlung durch die Wikinger gab es auf der Insel nicht viel zu essen.

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Anreise mit der Fähre

Wer nicht mit dem Flugzeug nach Island fliegen möchte, kann die Fähre von Dänemark über die Faröer Inseln nach Island nehmen. Auf der Fähre kommt man sich dann ein wenig vor wie bei einem Fan-Treffen zur Rallye Paris-Dakar. Man sieht viele hochachsige Jeeps, Unimogs oder auch alte umgebaute Bundeswehr-Lkws. Verblichene Aufkleber am Heck legen Zeugnis davon ab, dass die Besitzer in der Welt herumgekommen sind. Doch Island fehlte offensichtlich noch in der Sammlung.

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Baden in Island

Isländer treffen sich gerne im Pott. Im heißen Pott. In jedem Schwimmbad gibt es mehrere dieser heißen, sprudelnden Töpfe. Vergessen Sie die Whirlpools in Deutschland! Der Hot Pot in Island ist etwas Besonderes. Denn meist sind Islands Swimmingpools Freibäder.

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Kulinarische Merkwürdigkeiten aus Island

„Verði þér að góðu“ heißt auf isländisch „Guten Appetit“. Die Isländer meinen es ehrlich, aber natürlich wird niemand gezwungen die bisweilen recht eigenwilligen isländischen Spezialitäten zu essen. Aber vielleicht sollte man einfach probieren. Obwohl manches isländisches Essen ist schon sehr gewöhnungsbedürftig.

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Die Westmännerinseln

Island – selbst eindeutig eine Insel, ist von zahlreichen weiteren Inseln und Inselgruppen umgeben. Kein Wunder, dass die Isländer auch davon sprechen, dass sie in Island leben und nicht auf Island. Meist links liegen gelassen von Touristen werden die Westmänner-Inseln.

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Grimsey - Islands Insel auf dem Polarkreis

Island liegt knapp unterhalb des Polarkreises. Wer unbedingt den Polarkreis betreten möchte, muss weiter in den Norden. Am besten fährt man zunächst in der Hauptstadt des Nordens – nach Akureyri und von dort nördlich gelegen eine Fähre oder schneller das Flugzeug, um weitere 40 Kilometer in Richtung Polarmeer zu reisen.

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Einwanderung nach Island

300.000 Isländer leben auf der Insel. Ständig wächst die Zahl der Einwohner. Die Geburtenrate ist gesund und auch immer mehr Immigranten entdecken die Insel. Vergangenes Jahr (2004) kamen immerhin 872 Neubürger nach Island.  Die meisten, genau 187, sind aus Polen übergesiedelt.

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Literatur in Island

Das Internet ist aus der isländische Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Mag sein, dass es hier und das Leben oder die Lebensweise verändert hat. Aber eines bleibt unverrückbar:

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Der Myvatn in Island

Vulkane prägen das Land. Vulkane sind den Isländern heilig. Sie sind schön. Oft majestätisch und kraftvoll. Die meisten von Ihnen tragen weibliche Namen. Da ist dann von der Hekla oder der Krafla die Rede. 30 Vulkane gelten noch als aktiv. Unter der Erde rumort es. Erst letztens hatte es wieder ein mittleres Erdbeben in Reykjavik gegeben. Ist nichts passiert. Kommt öfter vor, da wackeln dann ein wenig die Gläser im Schrank.

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Rundgang durch Reykjavik

Es ist noch gar nicht so lange her, da war Reykjavik ein verschlafenes Nest. Heute ist es vielleicht die kleinste Weltstadt. Im Grunde ist Reykjavik weiterhin eine Kleinstadt, aber mit einem breiten Angebot an Kultur. Mittlerweile kommen viele Amerikaner und Europäer gerne zum Einkaufen nach Reykjavik.

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Rätsel über Elfen in Island

Es ist kaum zu glauben, aber rund 90 Prozent der Isländer sollen an Geister glauben. Es gibt verschiedene Geister, Gute und auch Böse: Guhle, Trolle und Elfen zum Beispiel. Besonders die Elfen sind den Isländern ans Herz gewachsen. Die Elfen wohnen am liebsten in Steinen und Hügeln.

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Schwimmbäder in Island

Das Wasser dampft, Nebelschwaden ziehen mit dem Wind. Vielleicht ist es der schönste Ort im Winter in Island: das Thermalfreibad. Für ein paar Euro kann man Abtauchen bis man aufgeweicht ist.

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Wahre und unwahre Geschichten aus Reykjavik

Reykjavik heißt übersetzt rauchende Bucht. Es hat nicht viel gefehlt und Reykjavik würde heute Baie de Fumée heißen. Denn historische Dokumente belegen: Frankreich hatte im 18. Jahrhundert Dänemark den heutigen US-Bundesstaat Louisiana als Tauschobjekt für Island angeboten.

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Von Elfen und Trollen

Wer Pech hat und bei Nieselregen in Island ankommt, wird verstehen, weshalb etwa 40 Prozent der Isländer an Elfen und andere Geister glauben. Hat da nicht jemand gerade hinter einem Stein hervorgeschaut? Was war das für ein unruhiges Geflacker? Wirklich nur eine Nebelwolke? – Was bewegt sich da im Lavafeld?

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Das Namensrecht in Island

Island hat viele Besonderheiten, die die Insel vom europäischen Festland unterscheidet. Nicht nur Geysire, mächtige Wasserfälle und große Wüsten zeichnen das Land aus. Auch besonders isländisch ist die Namensgebung. Sie ist in unseren Augen sehr merkwürdig.

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Islands Pferde mit dem 5. Gang

Selbst wer noch nichts von Island gehört hat und auch kein passionierter Reiter ist: Von Islandpferden haben die meisten schon einmal etwas mitbekommen. Die Islandpferde sind nicht sehr groß, meist besitzen sie eine Schulterhöhe von einem Meter 35.

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Island: Großartige Filmkulisse

Island – Insel aus Feuer und Eis. Kaum ein Fernsehbeitrag oder Diavortrag, der nicht diesen Titel wählt. Die Isländer mag es vielleicht ein wenig stören, aber die Beschreibung bringt es treffend auf den Punkt.

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Reykjavik: die rauchende Bucht Islands

Reykjavik ist eine moderne Stadt. Während viele Reykjaviker gerne für ein Wochenende nach London jetten, zieht es immer mehr Europäer des Nachtlebens wegen nach Reykjavik.

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Kurioses aus Island

Wer demnächst nach Island fährt, sollte sich nicht wundern, wenn er keine Zigarettenschachteln in den Läden sieht. Keine Angst liebe Raucher. Zwar wird Reykjavik oft als rauchfreie Stadt bezeichnet, aber das bezieht sich auf die zum Heizen benutze Erdwärme, die Schornsteine überflüssig macht. Und nicht auf den Zigarettenqualm. Noch nicht - vielleicht.

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Das Nachtleben von Reykjavik

Das Nachtleben ist die andere Seite von Island. Die vielleicht sogar unbekanntere, aber sehr spannende Seite. Für ein Wochenende durch Reykjaviks Bars jetten mittlerweile - man mag es kaum glauben - sogar Berliner in die nördlichste Hauptstadt der Welt. Warum nur, wird sich der ein oder andere fragen. Liegt es nur an der preiswerten Wochentickets von Icelandair?

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Straßenqualität in Island

Straßenbauer in Island sind nicht zu beneiden. Da hat man jahrelang geplant, gezeichnet, vermessen und dann spuckt wieder irgend so ein Vulkan Asche, Staub und Lava aus und macht die Arbeit in wenigen Sekunden zunichte.

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Der heiße Fluß von Landmannalaugar

Die Isländer sind Badefans. In fast jedem kleinen Dorf gibt es ein Freibad mit einem Whirlpool. Der heiße Pott, so die genaue Übersetzung, ist der Treffpunkt des Dorfes. Bei 40 Grad Wassertemperatur lässt man den Tag ausklingen.

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Island: der letzte Abenteuerspielplatz Europas

Wer nicht mit dem Flugzeug nach Island fliegen möchte, kann die Fähre von Dänemark über die Faröer Inseln nach Island nehmen. Auf der vergleichsweise kleinen Fähre, die tagelang durch den Nordatlantik fährt, kommt man sich dann ein wenig vor wie bei einem Fan-Treffen zur Rallye Paris-Dakar.

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Verbotenes in Island

So manches Verbot wird man in Island nicht verstehen. Dass man alkoholhaltige Getränke nur in bestimmten Monopolläden bekommt, kennt man ja aus anderen skandinavischen Ländern. Doch dass bis zum 1. März 1989 Starkbier verboten war, ist für uns Deutsche natürlich wenig verständlich.

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Die Blaue Lagune

Ein Muss für jeden Island-Touristen - meist am Ende einer Tour - ist der Besuch der Blauen Lagune. Knapp 20 Kilometer vom Flughafen Keflavík (sprich: Keplavik) und 30 km von Reykjavik entfernt gelegen, liegt dieses Bad sehr zentral. So zentral, dass so manch ein Fluggast, seine Reise von Europa nach Amerika für ein paar Stunden unterbricht, um mit dem kostenlosen Shuttlebus zur Blauen Lagune zu fahren.

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Walsafari in Island

Eine Walsafari sollte geübt werden. In Husavik, der Walhauptstadt Island übt man dies zusammen mit den Touristen. „Wal auf neun Uhr“ heißt also links vom Schiff schwimmt ein Wal oder - schwamm. Denn wenn man gerade in diesem Moment auf drei Uhr stand, also auf der gegenüberliegende Seite des Schiffes, ist er oft schon wieder wegtaucht, wenn man auf „neun Uhr“  angekommen ist.

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Die Sprachwächter von Island

In einem Knigge über Island darf natürlich der Hinweis auf das besondere Namensrecht nicht fehlen. In Island redet man sich mit den Vornamen an, weil es keine Familiennamen gibt. Die Sängerin Björk zum Beispiel heißt mit Nachnamen Guðmundsdottír.

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Von Wüsten und Gletscherlagunen

Island polarisiert. Obwohl nah am Polarkreis gelegen, wird einem diese Insel nicht kalt lassen. Zu heiß geht es im Innern zu. Island, die Insel aus Feuer und Eis, so lautet oft der erste Satz zur Einführung. Eigentlich nicht mehr originell, aber immer noch zutreffend.

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Die Westfjorde Islands

Bjargtangar ist der westlichste Zipfel Islands, das Westkap Europas. Wir sind in den Westfjorden der Insel. Wie eine zerzauste Klaue ragen die Fjorde in den Atlantik hinaus. Nur durch einen schmalen Steifen von acht Kilometern sind sie mit dem Rest der Insel verbunden.

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Die Stadtplaner Reykjaviks setzen weiterhin aufs Auto

Geografisch liegt Reykjavik genau zwischen Amerika und Europa. Verkehrspolitisch allerdings schaut man eher in die USA oder in das Deutschland der 70er Jahre . Die Infrastruktur in Islands Hauptstadt ist deutlich aufs Auto ausgerichtet. Das Fahrrad benutzt man - wenn überhaupt - nur in der Freizeit. Das Auto ist heilig, trotz Luxussteuer und saftiger Spritpreise. Viele leisten sich sogar als Zweitwagen so genannte Big Jeeps, mit großen Ballonreifen für die rauen Pisten im Landesinnere.

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