Audioreportagen & Interviews

Das Liselund Schloss auf Møn

Die Insel Møn ist klein, gerade mal 35 Kilometer lang und sieben Kilometer an der breitesten Stelle. Aber der Dänemark-Urlauber kommt an ihr kaum vorbei. Zählt sie doch zu den populärsten Reisezielen im Land. Auch Günter Grass gehört zu denjenigen, die regelmäßig wiederkommen. So schreibt er: „Wir sind Sommer für Sommer Touristen, legen den Kopf in den Nacken, und sehen hoch zu den Kuppen der Kreidefelsen, die Klinten heißen und dänische Namen tragen.“

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Kopenhagen neuer Stadtteil Ørestad

Das neue Kopenhagen beginnt am Kongens Nytorv. An der Metro-Station in der Altstadt der dänischen Hauptstadt und im Schatten der traditionsreichen Adressen von Königlichem Theater und Luxuskaufhaus Magasin du Nord erwartet uns Saana Rönkönharju. Ziel unserer Architekturtour: Kopenhagens neuer Stadtteil Ørestad auf der Insel Amager.

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(Audio) Interviews & Reportagen - Dänemark

Badehaus-auf_aeroe_Web-72dpi_38Dänemark hat ist mehr als Pölser, Strand und Tivoli. Die verschiedene Seiten von Norddänemark und der Nordseeküste bis in die Dänische Südsee bis zu ganz weit östlich liegenden Insel Bornholm kann man am besten auf eine Rundreise erleben. Gehen Sie mit HolidayRadio.de auf eine (zunächst) akustische Reise durch Dänemark. Wir reisen nach Falster, Seeland, Bornholm, nach Rømø und auch in den Norden Dänemarks mit seinen tollen einsamen Sandstränden an der Nordseeküste. Wir waren in Veijers Strand und Blåvand bei den Bernsteinschleifern und Bonbonmachern, wir unterhielten uns mit den Dansk Ölenthuisasten über die Bierkultur Dänemarks, sprachen mit Auswanderern und Einheimischen, mit Touristen, Tourismusexperten, mit Kapitänen und Radfahrern... 

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Die Schwarze Sonne von Jütland

Es ist kaum zu glauben, aber die fotografierte Vogelschar besteht tatsächlich aus hundertausenden Staren. Es fehlen einem fast die Worte, um das Naturphänomen "Schwarze Sonne" zu beschreiben. Und auch Bilder sind unzulänglich - man muss es einfach mit eigenen Augen sehen, man muss es hören und riechen. Kurzum, man muss es mindestens einmal im Leben gesehen haben!

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Auf den Spuren der Strandfischer von Thy

Krachend donnert die Nordseebrandung an den Strand von Nørre Vorupør. Im Schatten eines wettergegerbten Holzhäuschen steht Anders Jensen und überwacht die hydraulische Seilwinde, die langsam seinen hölzernen Kutter aus den Wellen den 100 Meter breiten Strand hinauf zieht: Der Fischerort auf der Halbinsel Thy an der Westküste Nordjütlands ist einer der wenigen Dörfer, in denen noch die traditionelle Strandfischerei betrieben wird.

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Die Segelregatta "Rund um Fünen"

Die "Dänische Südsee" ist ein Eldorado für Segler. Das Inselmeer im Süden vor Fünen ist das, was die Geologen eine gesunkene Moränenlandschaft nennen. Auch heute noch finden sich auf dem Meeresboden Überreste von Siedlungen aus der Steinzeit. Im Mittelalter lebten die Menschen in diesem Gebiet von Landwirtschaft und Seefahrt. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts spielte die dänische Seeschifffahrt eine dominierende Rolle. Auf den Werften herrschte Hochkonjunktur beim Bau hochseetüchtiger Holzschiffe. Im Frühjahr verließen Sie die Häfen, um Frachtgüter nach Schweden, Norwegen und Grönland zu bringen.

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Unterwegs mit dem Nachwächter von Ribe

An Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks, kommt man auf dem Weg zu den jütländischen Sommerhausdünen einfach nicht vorbei. Und das ist gut so. Ich habe mir wegen des Kopfsteinpflasters festes Schuhwerk angezogen und tauche ein in die Vergangenheit. Während im Sommer Scharen von Touristen, mit Fotoapparat und Stadtplan ausgerüstet, die alte Bischofsstadt bevölkern, genieße ich im späten Frühjahr die Ruhe und Einsamkeit in den zugigen Gassen.

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Odenses Markenzeichen: HC, große Nase und Zylinder

Wer kennt sie nicht aus der Kindheit, die Geschichten von der „Prinzessin auf der Erbse“ oder „Des Kaisers neue Kleider“. Sie alle stammen aus der Feder eines berühmten Dänen: Hans Christian Andersen.

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Der dänische Radfernweg "Hærvejen"

Der dänische Hærvej, auf deutsch Heerweg oder Ochsenweg, bildete einst die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Jütland und der Elbe. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er um 1070, wahrscheinlich ist er aber deutlich älter. Seine Ursprünge liegen wohl in der Bronzezeit, dem zweiten bis fünften Jahrhundert vor Christi. Von dem Geflecht nebeneinander herlaufender Wege sind nur noch Reste erhalten.

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Die Geschichte der dänischen Kros

1283 befahl der dänische König Erik Klipping, dass an allen Kreuzungen entlang der Königswege „Kros“ entstehen sollen: lauschige Landgasthöfe an den schönsten Stellen des kleinen Königreichs. 55 von ihnen gehören heute dem Dachverband „Kroer & Hoteller“ an – und sorgen dafür, dass Dänemark-Reisende heute nicht nur traumhaft schlafen und schlemmen, sondern auch sparen können.

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Sommer im Kopenhagen

„Bitte sitzen Sie sich, der Brücke ist tief“, sagt die kleine dänische Meerjungfrau in ihr Mikrofon, bevor wir mit dem Schiff unter der Brücke hindurchgleiten. „Overgaden neden vandet“ und „Overgaden over vandet“ heißen die Kopfsteinpflasterstraßen links und rechts, „und links sehen wir jetzt den gewindelten Turm der Erlöserkirche“, meint das blonde Mädchen.

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Radeln entlang der dänisch-deutschen Grenze

Zwei Meere, zwei Währungen, zwei Sprachen, zwei Steuersätze – im Norden das „Du“, im Süden das „Sie“, im Westen das Watt, im Osten die Flensburger Förde. Die „Grenzroute“, ein 130 Kilometer langer Themenradweg, spürt den wechselvollen Beziehungen der Menschen im deutsch-dänischen Grenzgebiet nach. Grenzerfahrungen sind auf der abwechslungsreichen Strecke zwischen dem dänischen Højer und dem deutschen Flensburg garantiert.

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Die Insel Anholt in Jütland

Goldbrauner Sand, so weit das Auge reicht. Die Oberfläche der endlos wirkenden Dünenkämme vom Wind geschliffen, die Sonne strahlt von einem makellos blauen Himmel und explodiert auf der Meeresoberfläche zu Millionen funkelnder Sterne. Selbst Palmen und Kamele würden kaum jemanden überraschen hier in „Indien“, einer exotischen Wüstenlandschaft etwa 50 Kilometer vom bewohnten Festland entfernt – ein Teil der dänischen Kattegat-Insel Anholt. Ihren Namen "Anholt" verdankt das 22 Quadratkilometer große Eiland holländischen Seefahrern, die hier im 16. Jahrhundert auf ihrem Seeweg „anhielten“.

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Der Süden Jütlands

Die Grenze bei Flensburg. Kein Kontrollhäuschen, kurzes Abbremsen, Durchfahren. Die rotweiße Dänenfahne knattert von jetzt an im Wind. Die Autobahn sieht auf beiden Seiten gleich aus, sie zerschneidet hüben wie drüben eine wellige Wiesenlandschaft mit Knicks und Rapsfeldern.

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Wie nach Bornholm?

Die dänische Sonneninsel in der Ostsee lässt sich immer wieder neu entdecken – schon bei der Anreise: Der Weg zum Ferienziel kann über Europas heiterste Hauptstadt, über ein technisches Weltwunder und über Kommissar Wallanders Tatorte führen. Oder über Rostock. Oder über Rügen. Oder über Trelleborg. Oder über Swinemünde...

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Die Rad-Sternroute im norddänischen Viborg

Fahrradfahren ist in Däne­mark mega-in. So jedenfalls steht es in meinem Reise­führer geschrieben, und ich habe mir diese Worte zu Herzen genommen. Denn schließlich mache ich als ge­standener Radler so einige tausend Kilometer im Jahr, mal im flachen Gelände, mal steil bergauf und bergab.

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Århus - Jütlands heimliche Hauptstadt

Im 16. und 17. Jahrhundert größer als Kopenhagen – heute „die kleinste Großstadt der Welt“. Zweitgrößte Stadt Dänemarks mit 293.000 Einwohnern, größter Containerhafen des Königreiches, Uni-Stadt, Industriestandort und Kulturzentrum mit internationalem Niveau: Århus ist eine quirlige Metropole mit vielen Facetten  und nennt sich stolz „Verdens mindste storby – kleinste Großstadt der Welt“.

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Mit Kindern im jütländischen Ferienhaus

Regel Nummer eins: Nimm eine Taschenlampe mit. Regel Nummer zwei: Bereite alle darauf vor, dass es noch eine Weile dauert, bis man den Schlüssel im Ferienhaus umdrehen kann, denn erst muss man es ja finden. Regel Nummer drei: Habe Nudeln, Tomatensoße und Rotwein dabei, und fange gleich, nachdem du mit der Taschenlampe den Hauptstromschalter gefunden hast, mit dem Kochen an.

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6000 Wracks entlang der Küste Nordjütlands

Mit einem gewissen Herzklopfen fahre ich auf der dänischen Route 181 von Søndervig in Richtung Thorsminde, denn auf der Karte sieht es ganz so aus, als ob die Strasse im Meer enden würde. Sie klammert sich an die 14 Kilometer lange und einige hundert Meter breite Düne Bøvling Klit wie an einen dünnen Strohhalm, und ich schicke einen stillen Dank an den Herrgott und die Straßeningenieure, dass wir so sicher fahren können. Aber wer weiß, wie lange so ein bisschen Sandstreifen halten kann?

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Die Insel Læsø im Kattegat

Die Nachbarn schauen verdutzt: „Mein Gott, wo kommt ihr denn her?“, fragen sie die Urlaubs-Heimkehrer von nebenan. „So braungebrannt, und so entspannt?“ Man bestaunt die Urlaubsfotos mit den breiten, weißen Sandstränden und dem türkisfarbenen Wasser und dem großen, schmucken Ferienhaus – und erfährt die Herkunft der Bilder: „Norddänemark, nicht Karibik.“

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In den Kalkgruben von Nordjütland

15.000 Fledermäuse sind nachts die einzigen Lebewesen in den alten Kalkgruben im dänischen Nordjütland, in denen im Mittelalter Hunderte von Männern und Frauen mit gebeugten Rücken ein und aus gingen, um in harter Arbeit den wertvollen Kalk abzubauen, der als Baumaterial für die rund 2.000 Dorfkirchen des Landes diente. In späterer Zeit wurden die Minen von Straßenräubern und Landstreichern als Unterschlupf benutzt, und noch heute wird die Geschichte von dem Zigeuner Jens Langkniv erzählt, der in den Gruben sein Liebesnest hatte.

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Nationalgetränke Dänemarks

Die Dänen haben gleich zwei Nationalgetränke: Kaffee und Bier. Erst ein Kaffee dann ein Bier, egal. Es geht nämlich auch gleichzeitig. Sehr gerne wird gemischt. Halb und Halb. Kalter Kaffee und kaltes Bier.

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Die Bernsteinschleifer von Jütland

Foto Vejers Strand_webWo gibt es den besten Bernstein? Vielleicht an Dänemarks Nordseeküste. Jedenfalls deutet dies daraufhin, wenn man die Bernsteinschleifereien zusammenzählt. Fast in jedem Badeort wird geschliffen und poliert.

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Dänemarks Wattenmeerinseln

Was haben Blåvandshuk in der Nähe von Veijers Strand und Den Helder in den Niederlanden gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts, außer dass beide Orte an der Nordsee liegen.

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Die Hafenstadt Esbjerg

Einen Katzensprung von Vejers Strand entfernt, rund 15 Kilometer in südöstlicher Richtung, liegt Esbjerg. Esbjerg ist Dänemarks wichtigster Nordseehafen. Die Hafenstadt ist unverkennbar Umschlagplatz für Güter aller Art. Sie ist der wichtigste Fischereihafen Dänemarks, Fährhafen und Versorgungszentrum für viele Ölbohrplattformen in der Nordsee. Und Esbjerg ist Dänemarks fünftgrößte Stadt.

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Ribe - Dänemarks älteste Stadt

Wer an der Nordseeküste Dänemarks unterwegs ist, kommt garantiert, um am Strand zu baden oder zu spazieren. Doch wenigstens einmal sollten Strandbesucher zum Städtetourist werden. Denn absolut sehenswert ist Dänemarks älteste Stadt Ribe.

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Malmö: Katzensprung von Kopenhagen

Mit dem Brückenschlag über den Øresund ist Kopenhagens schwedische Schwester seit 2000 nur noch eine gute halbe Stunde vom Hauptbahnhof der dänischen Hauptstadt entfernt: Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt und Boomtown von Schonen.Alle 20 Minuten pendelt ein Shuttle zwischen Kopenhagen und Malmö. Morgens belegen Pendler, versorgt mit Kaffee und „Kanelbulle“, warmen Zimtschnecken, die Sitzplätze, später Studenten, Familien und Touristen. Kurz nach dem Halt am Kopenhagener Flughafen Kastrup lässt der „Öresundtåg“ das Land zurück und beginnt seine Passage über den Sund – acht aussichtsreiche Kilometer zwischen Himmel und Meer.

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Vejers Strand an der dänischen Nordseeküste

Das Rauschen der Nordsee, hohe Dünen, und direkt dahinter ein reetgedecktes Ferienhaus. An der dänischen Nordseeküste stehen viele Ferienhäuser direkt hinter den Dünen. Zum Beispiel auch an Vejers Strand.

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Segelsprache - leicht gemacht

Über Segelerfahrung braucht man bei einem Trip mit dem Clipper ja bekanntlich nicht zu verfügen, aber es kann sicher nicht schaden, wenn man die Bedeutung einiger Seglerbegriffe kennt. Und zum Einstieg ganz leicht: Wie war das noch einmal mit Backbord und Steuerbord? Also, aufgepasst liebe Segelfreunde: Backbord nennt man die linke Seite in Fahrtrichtung. Steuerbord ist demnach die rechte Seite.

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Kulinarisches aus Dänemark

Dänemark ist vom Meer umgeben. Da liegt es auf der Hand, dass die meisten Dänen Fisch auf ihrem Teller lieben. An einigen Orten kann man ihn fangfrisch direkt vom Fischkutter im Hafen kaufen. Ansonsten bieten die örtlichen Fischhändler meist eine gute Auswahl von Scholle, Seezunge, Dorsch, Steinbutt oder Hering. Doch obwohl fast überall frischer Fisch gut zu bekommen ist, sind die Dänen Weltmeister im Verbrauch von Räucherfisch.

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Die Insel Ærø

Die „grüne Perle der Südsee“ ist die Insel Ærø - der Dänischen Südsee - versteht sich. Den Namen trägt das Eiland nicht zu Unrecht, es grünt und blüht üppig auf Ærø. Die Form der Insel erinnert ein wenig an einen Tierrücken. Obenauf reihen sich die kleinen Orte aneinander und links und rechts fallen die Seiten sanft ab. 88 Quadratkilometer ist Ærø groß und um die 8000 Menschen leben auf der Insel. Die verteilen sich auf mehrere Dörfer und drei kleinere Städte.

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Die Dänische Südsee

Von der Südsee träumen viele: Einsame Buchten, weiße Strände und strahlend blaues Meer. Und der Traum ist relativ schnell zu erreichen. Nein, nicht mit dem Flieger, sondern mit einem Segelschiff. Denn gemeint ist nicht der Pazifik sondern die dänische Inselwelt südlich des Kleinen und Großen Belt. Dass die Inseln nicht Palmen sondern Kiefer gesäumt sind, stört den Zauber nicht. Schließlich geraten Wassersportler und Segler bei dem südfünischen Inselmeer geradezu ins Schwärmen.

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Segeln durch die Dänische Südsee

„Nimm mich mit Kapitän auf die Reise...“ Klar, das wird er machen, der Kapitän der „Amphitrite“ -  falls Sie unsere Reise gewinnen. Von Kiel aus wird der Großsegler in See stechen, der schon seit 1975 zur Clipper- Flotte gehört. Vier traditionelle Segelschiffe segeln unter der Clipper- Flagge. Die frisch restaurierte Amphitrite ist dabei die große alte Dame der stolzen Riege. Vor mehr als hundert Jahren wurde sie als Yacht entworfen und 1884 bis 1887 in Gosport in England bei Camper & Nicholson auf Eiche in Teak als Renn-Schoner gebaut.

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Vergnügungsparks in Dänemark

An rund 7400 Kilometer Küste lassen sich in Dänemark mit Sicherheit viele Burgen bauen. Neben Sandbuddeleien bietet das Land zwischen den Meeren jedoch eine Menge mehr für Kinder. Die vielen Vergnügungsparks gehören sozusagen zum Standardrepertoire. Aber es gibt noch viel mehr Sehenswertes für die Kleinen- und selbstverständlich auch für die Großen.

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Lego aus Billund

Wer kennt sie nicht, die bunten Achtnoppenplastikstecksteine? Oder kurz Lego. Lego ist ein Stück Dänemark und der Name Lego ist ein Stück vom Namen des Erfinders. Der hieß Oleg Kirk Christiansen und nahm seinen Vornamen Oleg und mischte die Buchstaben neu. So entstand Lego.

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Der Kalk von Jütland

Die meisten Urlauber zieht es nach Dänemark wegen seiner Küsten und seiner unzähligen Strände. Aber wer nur nach Sand und Dünen Ausschau, der verpasst mit Mitteljütland eine der reizvollsten Gegenden Dänemarks. Hier gibt es unzählige Seen, kleine Flüsse und Bäche, Wälder, Hügel und Täler. Bei Radfahrern und Kanufahrern ist die Gegend besonders beliebt.

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Das Sandskulpturen-Festival

Das Sandskulpturen-Festival 2005 in Dänemark steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Hans Christian Andersen. Noch bis Oktober sind seine aus Sand geformten Märchenfiguren an verschiedenen Orten in Dänemark wie am Strand der Nordseeinsel Rømø und dem Badeort Søndervig in Westjütland aber auch in Kopenhagen und Odense zu bestaunen. Unter den Figuren ist natürlich auch eine sandige „Kleine Meerjungfrau“ zu finden.

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Der Dichter Hans Christian Andersen

Zum „größten Dänen aller Zeiten“ wählten ihn die Leser der auflagenstärksten Zeitung Dänemarks im letzten Jahr. Und in diesem Jahr wird Hans Christian Andersen mit dem „größten dänischen Kulturfestival aller Zeiten“ gefeiert. Am 2. April 2005 jährte sich der Geburtstag des Märchendichters zum 200. Mal. An diesem Tag startete in Dänemark ein Reigen von Festlichkeiten zu Ehren des literarischen Exportschlagers.

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„Smørebrød, Smørebrød røm, pøm, pøm, pøm“

„Smørebrød, Smørebrød røm, pøm, pøm, pøm“ – damit eröffnete der dänische Chefkoch der Muppets stets seine eigenwillige Kochshow. Die belegten Brote sind eben untrennbar mit der dänischen Küche verbunden. Dabei verlegten die Muppet-Macher die Herkunft des skandinavischen Kochmeisters. Denn in der US-Version stammt der wild gestikulierende Küchenchef aus Schweden. In der deutschen Fassung ist er allerdings Däne und stammt aus dem wahren Heimatland des Smørebrød.

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Kreidefelsen in Ostdänemark

Auffallend auf der Halbsinsel Stevns sind die vielen Kreidehäuser. Das Baumaterial lag früher vor der Haustür. 16 Kilometer lang ist die Kreidesteilküste von Stevns. Bis zu 41 Meter hoch sind die Klippen, die oft ambossähnliche Formen aufweisen. Der Grund liegt in der Zusammensetzung. Unten befindet sich weiche Schreibkreide, die vom Meer leicht fortgespült wird. Weiter oben dominiert Bryozokalk. Bei gutem Wetter reicht der Blick von der Steilküste aus bis nach Schweden. Auch die Öresundbrücke ist dann zu sehen.

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Karen oder Tania Blixen aus Rungsted

Rungsted ist ein kleiner Küstenort auf Seeland zwischen Kopenhagen und Helsingør. Klar, hat auch Rungsted einen Hafen. Aber wer als Besucher nach Rungsted kommt, wird es wohl wegen Dänemarks bekanntester Schriftstellerin des 20 Jahrhunderts tun: Karen Blixen wurde hier 1885 geboren und 1962 starb die Autorin hier.

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Neue Radfähre in Ostdänemark

Die besondere topografische Lage Dänemarks – rund 500 Inseln liegen mitten im Meer – ist für Verkehrsplaner eine besondere Herausforderung. Für Radfahrer ist das Inselhüpfen dagegen ein wahrer Genuss. Besonders gut gelingt das Wechselspiel aus Land- und Schiffspartien in Ostdänemark. Rund 1200 Kilometer beschilderte Radwege führen in Ostdänemark durch Felder, Wälder und an beeindruckenden Küsten, Herrenhöfen oder Schlössern vorbei.

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Die Halbinsel Stevns

Wenn ein Gebiet von drei Seiten von den Wellen der Ostsee umspült wird, dann ist es wohl eine Halbinsel. Stevns ist so eine Halbinsel. Weshalb sich die Bewohner aber vielmehr als Insulaner fühlen, liegt an dem Stevns-Flußtal, das sich in westlicher Richtung erstreckt. Stevns bietet eine gute Mischung aus Natur, Kultur und Geschichte. Mitten in Stevns liegt zum Beispiel die gemütliche Provinzstadt Store Heddinge.

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Feste auf Bornholm

Bornholmer sind gern „hyggelig“. Was sich wie ein Ausdruck aus „Harry Potter“ anhört, ist inseldänisch und bedeutet: heitere Gelassenheit, auch ein Hauch von Gemütlichkeit schwingt dabei mit. Ein Zustand, der bei zahlreichen Festen auf Bornholm von den feierlustigen Inselbewohnern angestrebt und – viel entscheidener- auch erreicht wird. Der Feierkalender auf Bornholm ist randvoll. Irgendwo findet während des Sommers immer ein buntes und fröhliches Fest statt.

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Krølle Bølle - unterirdische Wesen auf Bornholm

Dass die Norweger, Schweden und Isländer an Trolle, Gnome, Kobolde und Elfen glauben, ist recht bekannt. Dagegen weniger bekannt ist wohl, dass der Glaube an geheimnisvolle Wesen auch bei Bornholmern recht hoch im Kurs steht. Leider bekommen die wenigsten aber die mystischen Gestalten je zu Gesicht. Denn die unterirdische Bevölkerungsgruppe Bornholms ist sehr lichtscheu. Obwohl die Trolle überall auf der Insel in einem von König Ellestinger regierten Schattenreich leben.

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Die Rundkirchen von Bornholm

Wenn ein Bild typisch für Bornholm ist, dann ist es das der weißgetünchten Rundkirchen. Zwar hat die Insel über zwanzig mittelalterliche Kirchen, darunter viele sehr schöne. Doch Bornholms Name ist untrennbar mit den Rundkirchen verbunden, und gleich vier stehen auf der Insel. Auch in anderen Teilen Dänemarks und in Schonen, sogar in Teilen Norddeutschlands gibt es diese Kirchen. Doch durch spätere Umbauten sind sie dort größtenteils stark verändert worden.

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Bornholm: schroffe Felsküsten, sanfte Dünen & weiße Strände

Skandinavienliebhaber wissen es längst: Bornholm ist Skandinavien im Westentaschenformat. Auf der Insel selbst wird man auch nicht müde die folgende Geschichte zu erzählen: Nachdem Gott Skandinavien geschaffen hatte, fasste er die schönsten Dinge des Nordens noch einmal zusammen: klares Licht, schroffe Felsküsten, sanfte Dünen, üppig wogende Felder, weiße Strände, dichte Wälder, Heide, Moore, Sümpfe, Seen, malerische Schären - und aus allem formte er als besonderes Ostseekleinod die Insel Bornholm. Allerdings kursiert auch noch eine etwas prosaischere Variante der göttlichen Schöpfung:

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Segelregatten in der Dänischen Südsee

Es wundert nicht sonderlich, dass es rund um die Dänische Südsee, also rund um Fünen auch einige Regatten gibt. Der Ruf dieser Regatten ist bis nach Deutschland vorgedrungen. Immer mehr Segler wollen an dem eindrucksvollen Schauspiel teilnehmen. Die Tradition der Regatten ist in Fünen sehr lebendig. Die älteste Regatta Dänemarks findet rund um Fünen statt.

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Segeln rund um Fünen

Hört man in den Häfen von Flensburg, Kiel oder Travemünde: „Tschüss, wir fahren in die Südsee“.  Dann bloß nur nicht antworten: „Oh, dann seht euch mal vor, dass ihr nicht von den Haien gefressen werdet oder auf ein Riff lauft“. Denn mit der Südsee ist eigentlich die Ostsee gemeint. Wenigstens ein Teil der Ostsee. Südsee nennen die Dänen ihr Meer südlich der Insel Fünen.

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Radfahren auf Bornholm

Eine Insel auf der Melonen, Aprikosen, Maulbeeren, Pfirsiche und Feigen wachsen, kann doch nicht in der Ostsee liegen. Doch sie kann. Und die Früchte wachsen nicht nur, sie reifen sogar. Manch ein Besucher ist verblüfft und glaubt beim Anblick der üppigen Obstbäume auf einer Insel im Mittelmeer zu sein. Nicht umsonst trägt Bornholm den Beinamen „Solskinsøen“ – Sonnenscheininsel. Es herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima. Der Frühling kommt zwar später als im übrigen Dänemark, dafür bleibt es aber bis in den Herbst hinein sehr warm.

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Von Varde nach Hanstholm: Entlang der dänischen Nordseeküste

Die dänische Küstenstraße schlechthin - das ist die Landstraße 181, die im Westen Dänemarks der Nordseeküste folgt. Über insgesamt 175 Kilometer führt die Route durch eine rauhe, manchmal barsche Landschaft und zu Menschen, deren Leben von Meer und Westwind bestimmt wird. Die 181 braucht Zeit, sie ist keine „Autostrada“ für rasende Autofahrer mit dem Sehnsuchtsziel Strand. Im Gegenteil: Die dänische Weststraße will in gemessenem Tempo erfahren werden.

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Die Geschichte des Tivoli

Im letzten Monat war es wieder soweit. Mitte April öffnete der Tivoli in Kopenhagen nach seiner alljährlichen Winterpause pünktlich seine Pforten. Und das schon seit über 150 Jahren. Am 15. August 1843 wurde der Tivoli feierlich eröffnet. Nur wenige Monate zuvor war dem Gründer, Georg Carstensen, von König Christian dem VIII. die Genehmigung zur Errichtung eines Vergnügungsparks erteilt worden.

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Die Geschichte der Carlsberg-Brauerei

Hätten die Bayern 1845 nicht einem Dänen namens Jakob Christian Jakobsen zwei Liter besonders untergäriger Hefe gegeben, die deutschen Brauereien würde heute wahrscheinlich einen Konkurrenten weniger haben. Jakobsen machte nämlich aus den paar Hefekulturen einen Weltkonzern, die Carlsberg-Brauerei.

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Die Meerjungfrau von Kopenhagen

Sie muss ordentlich Sitzfleisch haben, die kleine Meerjungfrau im Hafen von Kopenhagen. Seit 1913 sitzt sie nun schon auf dem Findling, immer noch den Blick sehnsuchtsvoll in Richtung Öresund gerichtet. Als von Seiten der Tourismusindustrie der Vorschlag kam, für die Meerjungfrau doch einen anderen Platz zu finden, wo die Busse besser parken könnten, gab es einen Sturm der Entrüstung.

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Der Karneval von Kopenhagen

Es wundert einem schon, dass in den unzähligen Reiseführern über Kopenhagen der Karneval in der dänischen Hauptstadt höchstens mit einem Hinweis im Kleingedruckten erwähnt wird. Dabei kann das Fest mittlerweile auf eine 20jährige Tradition zurückblicken und jedes Jahr zu Pfingsten zieht es Tausende von Musik- und Tanzbegeisterten in die Stadt.

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Museen in Kopenhagen

Über 60 Museen gibt es in Kopenhagen und Umgebung. Alle wird man sicherlich nicht besuchen können oder wollen. Ob die Kuriositätensammlung bei Ripley´s Believe it Or Not“ ein Besuch wert ist, ist Geschmackssache. Schließlich findet es nicht jedermann spannend, unappetitliche Sachen, beispielsweise die Gabel von Menschenfressern oder Videos von Naturkatastrophen zu sehen. Pfeifenraucher wird es vielleicht ins Tabakmuseum ziehen. U-Boot-Fans ins Technik-Museum, welches in einem U-Boot Platz gefunden hat, das früher in den Gewässern rund um Dänemark auf Tauchgang war.

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