Audioreportagen & Interviews

Fontane in Neuruppin

Direkt am Eingang der Innenstadt begrüßt Theodor Fontane die Besucher von Neuruppin. „Dem Dichter der Mark“ lautet die Inschrift des bronzenen Denkmals. Das ist nicht falsch. Schließlich lautet ein populäres Werk „Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Aber ob die Inschrift dem Schriftsteller Fontane gefallen würde? Ein von Herzen kommendes „Ja“, darf bezweifelt werden, denn Fontane verstand sich selbst mehr als Romanautor.

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Die Schlacht von Neuruppin

Wir schreiben das Jahr 1785: Der Sohn des alten Zieten aus Wustrau und der Sohn des alten Knesebeck aus Karwe absolvieren gerade ihren Militärdienst. Zufällig verbringen beide gleichzeitig ihren Urlaub zu Hause im schönen Ruppiner Land. Sie haben aber ein Problem: Ihnen ist richtig langweilig. Denn alles ist still und friedlich, und sie haben offenbar nichts Vernünftiges zu tun.

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Der Neuruppiner See

Wie viele Städte entstand Neuruppin direkt an einem Gewässer. Im Falle von Neuruppin – am Ruppiner See. Der 14 Kilometer lange See gehört zur Ruppiner Seenkette und ist obendrein Brandenburgs längster See. Und er lässt sich wunderbar erkunden, entweder mit Fahrrad, Boot oder Schiff.

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Schinkel in Neuruppin

Große Söhne hat die relativ kleine Stadt in der Mark hervorgebracht: Karl Friedrich Schinkel wurde hier geboren, und auch Theodor Fontane erblickte in der märkischen Stadt das Licht der Welt. Die Rede ist von Neuruppin.

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Prenzlau in der Uckemark

Schon von Weitem kann man Prenzlaus Wahrzeichen erkennen: Die Sankt Marienkirche. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes überragend. Von ihren Abmessungen ist die Marienkirche die größte Kirche der Uckermark. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, zählt die inzwischen wieder hergestellte Marienkirche zu den bedeutendsten Backsteinkirchen Norddeutschlands.

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Die Schorfheide

Bei der Ostseefahrt wird man rund 250 Kilometer in vier Tagen gilt es zu bezwingen. Keine Bange, es bleibt Zeit, sich die wunderbaren Landschaften zu beschauen - und gemütliches Geselligsein ist auch garantiert.

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Geschichten rund um Bad Saarow

Ein wenig nördlich von Bad Saarow erheben sich die Rauener Berge. Auf einer Anhöhe von ungefähr 150 Metern liegen zwei Granitfindlinge - die so genannten „Markgrafensteine“. Der große Findling maß ursprünglich fast 30 Meter im Umfang. 1827 wurde er gesprengt. Ein 1500 Zentner schwerer Teil des Rohlings wurde per Kahn nach Berlin gebracht. Nach sieben Jahren künstlerischer Bearbeitung wurde er 1834 als „größte Suppenschüssel der Welt“ im Lustgarten vor dem Alten Museum aufgestellt. Dort ist die riesige Biedermeierschale heute noch zu bewundern.

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Radtouren rund um den Scharmützelsee

Empfehlenswert ist in der Seenregion rund um den Scharmützelsee nicht nur eine Bootstour, sondern auch eine Radtour. Ein Ereignis für Radler ist jedes Jahr die Rad-Scharmützel-Tour. Am 3. September geht es wieder rund um den See. Es können verschiedene Runden von 12 bis zu 75 Kilometern gefahren werden. Während der Veranstaltung sind die Wege den Radlern vorbehalten. Die Rad-Scharmützel-Tour folgt zum Teil Touren, die auch sonst das Jahr über erradelt werden können.

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Rund um den Scharmützelsee

Rund um den Scharmützelsee dreht sich vieles um Fisch. Zahlreiche Stationen der Märkischen Fischstrasse befinden sich am See. Nicht weit vom Südende des Sees entfernt befindet sich die Fischererlebniswelt auf dem Fischerhof der Fischerei Köllnitz, mit Aalräucherei und zahlreichen ausgestopften, oder sagen wir besser, präparierten Fischen. Gegenüber befindet sich am Groß Schauener See die Naturlandschaft der Heinz-Sielmann-Stiftung.

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Die Fischstraße Brandenburgs

Seit drei Jahren gibt es in Brandenburg eine Fischstraße: die Märkische Fischstraße. Sie ist keineswegs eine Straße mit einen paar Fischbuden. Und sie ist auch kein Pendant zu einer Wein- oder Käsestraße, denn sie führt nicht von A nach B.

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Der Scharmützelsee

Nur etwa eine Autostunde von Berlin entfernt liegt der Scharmützelsee. Er ist der größte See Brandenburgs. Elf Kilometer ist er lang und die breiteste Stelle misst so um die drei Kilometer. Hier schwappen die Wellen an kleine Sandstrände und das Ufer säumen hohe Kiefern mit dunkelgrünen Kronen.

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700 verschiedene Pflanzen im Tropical Islands

Kaum zu glauben, dass jemand alle Pflanzen des Tropical Islands gezählt hat. 10000 Stück sollen es sein, auch wenn in der Anfangsphase noch mit einigen Ausfällen gerechnet werden muss. Der Transport und der mitteleuropäische Winter hat nicht allen Pflanzen gut getan. 700 verschiedene Pflanzenarten sind auf dem einem Kilometer langen Wanderweg durch den tropischen Regenwald zu bewundern.

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Tropical Islands - von der Strohhütte bis zum Tempeltor

Tropical Islands soll ja so etwas wie ein Tagesausflug an die schönsten Orte dieser Erde sein. Zum Konzept gehören deshalb nicht nur die zwei Pools und der Regenwald, sondern auch ein tropisches Dorf. Künstler zeigen dort traditionelles Handwerk und Köche locken mit kulinarischen Spezialitäten. Das Dorf besteht aus landestypischen Bauten, die aus Thailand, Borneo, Polynesien, Kongo, dem Amazonas sowie aus Bali stammen.

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800 Meter Strand mit Fußbodenheizung

Tropical Islands ist kein klassisches Spaßbad und unterscheidet sich nicht nur wegen der Größe von anderen Bädern in Brandenburg. Aber was ist es nun wirklich? In gewisser Weise ist Tropical Islands ein Freizeitpark. Doch die Betreiber nennen es Lifestyle-Resort. Hinter der Wortwahl steht der Gedanke, etwas Besonderes bieten zu wollen. 70 Millionen Euro sind investiert worden. Ein 08/15-Angebot würde der weltweit größten freistehenden Halle auch nicht gerecht werden.

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Brandenburgs längster Strand

Schon bei der Anfahrt nach Brand können die Besucher die Halle von Tropical Islands nicht verfehlen. Das liegt nicht nur daran, dass selbst auf der Autobahn ein Hinweisschild für das Baderesort nicht fehlt. Der wahre Grund aber ist die gewaltige Halle, die einfach nicht zu übersehen ist. Wie eine riesige Käseglocke steht die Halle auf einem ehemaligen Militärflugplatz. Es ist wahr, schon allein die Halle ist ein Besuch wert. Die Ausmaße sind gigantisch.

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Rheinsberg, das Tor zur Mecklenburger Seenplatte

Wo liegt Rheinsberg? Die Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. In Brandenburg natürlich. Doch ist es auch das Tor zur Mecklenburger Seenplatte. Von hier auch führen verschiedene Routen durch Flüsse, Seen und Kanäle. Insgesamt umfassen die Wasserstraßen eine Gesamtlänge von 2500 Kilometern. Nur liegt es nicht im Herzen der Mecklenburger Seenplatte. Und genau damit darf man in Rheinsberg, oder genauer gesagt in Kleinzerlang nicht mehr werben. Höchstrichterlich beschlossen. 

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Das Brandenburger Urstromtal

Wenn man mit der MS Berolina durch das Eberswalder Urstromtal fährt, fragt sich vielleicht manch einer, was überhaupt ein Urstromtal ist. Die Urstromtäler in Brandenburg entstanden, als große Gletscher den Abfluss des Wassers nach Norden versperrten. Das war so vor etwa 20.000 Jahren, in der so genannten Weichsel-Zeit. Die Flüsse suchten sich deshalb ihre Wege in westlicher Richtung zur Nordsee. Sie wuschen dabei so genannte Urstromtäler aus, die in Ost-West-Richtung verlaufen, obwohl die Landschaft nach Norden hin abfällt. Als sich dann das Eis mehr und mehr noch Norden zurückzog, entstanden nach und nach weitere Urstromtäler.

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Das Schiffshebewerk von Niederfinow

Nicht nur für Technikbegeisterte wird das 60 Meter hohe Schiffshebewerk Niederfinow einer der Höhepunkte auf der Flusskreuzfahrt nach Stettin sein. Über 40 Jahre lang war die Stahlkonstruktion mit seinen 36 Meter Hubhöhe das weltweit größte seiner Art. Doch Europas größten Schiffsfahrstuhl findet man nun in Belgien. Die Schiffe können dort einen Höhenunterschied von 73 Metern überwinden. Aber was sind 73 Meter gegenüber 113 Metern Hubhöhe, die die weltweit größte Anlage am chinesischen Jangste-Fluss schaffen wird, wenn sie in Betrieb geht?

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