Audioreportagen & Interviews

Merengue und das Papageien-Frikassee

Wer an Musik aus der Dominkanischen Republik denkt, dem fällt sofort der Merengue ein. Die Dominkanische Republik gilt sozusagen als das Mutterland des Merengue. Musiker, die andere Musikrichtungen pflegen, haben es richtig schwer. Wie die Musikerin Xiomara Fortuna, die afro-karibische Musiktraditionen mit Jazz verknüpft. Der Künstlerin wurde die „Casandra“, der Preis als beste Sängerin des Lande im Jahre 2001, verliehen. Vertreter des Feuilletons des Landes waren regelrecht pikiert, weil die Sängerin keinerlei kommerzielle Erfolge aufzuweisen habe.

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Whalewatching vor Dom Rep

Zwischen Dezember und März steuern nicht nur Touristen die warmen dominikanischen Gewässer an. Vom Nordatlantik aus nehmen auch die treuesten Besucher Kurs Richtung Karibik. Die Buckelwale kommen, um sich zu paaren oder ihre Jungen auf die Welt zu bringen. Ihr bevorzugtes Reiseziel ist die flache und geschützte Bucht von Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik. Vor einigen Jahren lockte das Naturschauspiel immer mehr Whalewatching - Touren- Anbieter auf den Plan. Für die Tiere waren solche Touren eher Torturen.

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Die vielen Namen der Dominikanischen Republik

Nein, wir wollen Ihnen jetzt nicht einreden, dass die Dominikanische Republik keine Insel ist, aber da die Insel wohl seit dem dritten Jahrtausend vor Christus besiedelt war, ist es kein Wunder, dass für das Eiland nicht nur ein Name existiert. Die ersten Siedler waren wohl die Siboneys. Sie waren Jäger und Sammler, lebten vorwiegend von Meerestieren und kannten keinen Ackerbau. Sie nannten das Eiland Bucanero, was soviel wie fruchtbarer Hügel heißt.

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Der größte Binnensee der Karibik

Mit dem größten Binnenmeer der Karibik kann die Dominikanische Republik aufwarten. Der 42 Kilometer lange und 12 Kilometer breite Lago Enriquillo im Südwesten liegt dicht an der Grenze zu Haiti. Früher war der See einmal ein Meeresarm. Durch tektonische Verschiebungen wurde er aber vor sehr langer Zeit vom Meer abgetrennt. Einen natürlichen Abfluss hat der See nicht, sein Wasser ist milchigweiß und extrem salzig.

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Vor- und Nachteile von All-Inclusive auf Dom Rep

Man erkennt sie weltweit an ihren Bändchen, selbst Juristen haben sich in Deutschland schon damit beschäftigten müssen, ob es rechtens ist, als All-Inclusive-Gast quasi markiert zu werden, um überall und zu jeder Zeit innerhalb der Hotelanlage alles umsonst zu bekommen. Alles-Inklusive hat keinen so guten Ruf. Der Grund ist nicht genau bekannt. Waren es vielleicht die manchmal ruppigen Gäste, die sich in ihren Hotelanlage den Bauch vorschlugen, während hinter dem Zaun gehungert werden muss? Vielleicht ist es auch der Umstand, dass viele glauben, Alles-Inklusive sei eine neue Form des Kolonialismus mit turbokapitalistischen Mitteln.

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