Audioreportagen & Interviews

Kakteen auf Aruba

Kakteen gibt es auf Aruba wie Sand am Meer. Mal sind sie groß, mal klein, mal kugelrund, mal schlank und hochgewachsen. Die Kaktussteppe mit Dorn- und Sukkulentenwäldern ist die vorherrschende Vegetation der Kleinen Antillen. Die Pflanzen haben sich auf monatelange Trockenzeiten eingestellt. Und selbst nach einem relativ spärlichen Schauer beginnt es zu grünen. Setzt die Regenzeit ein, dann erblüht der Stachelwald. Die Kakteen tragen Früchte und der Speiseplan der Vögel und Fledermäuse ist erfreulich üppig.

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Karneval auf Aruba

Dass die Narren im Februar los sind, merkt man spätestens dann, wenn man sich durch das Fernsehprogramm zappt. Aber nicht jedem sagen Prunksitzungen, funkende Mariechen und leutselige Männer mit mehrspitzigen Kappen zu. Und wenn die Stimmung im Kölner Gürzenich kocht, ist mancher hektisch mit dem Umschalten beschäftigt. Aber wie wäre es mit einem Karneval in der Karibik?

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Sehenswürdigkeiten auf Aruba

Mit knapp 200 Quadratkilometer Fläche ist Aruba recht überschaubar. Das Fleckchen in der Karibik ist etwa 30 Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle gerade einmal neun Kilometer breit. Auch wenn man nur kurze Zeit auf der Insel weilt, kann man das gesamte Eiland erkunden. Und dabei gibt es überraschend viel zu entdecken.

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Aruba und seine Schildkröten

Woher Aruba seinen Namen hat, weiß man nicht so genau. Einerseits wird vermutet, die Spanier hätten ihr den Namen verliehen. Die Wörter „Oro hubo“ –  übersetzt also viel Gold – sollen der Ursprung gewesen sein. Die Spanier wurden auf der Insel allerdings gar nicht fündig, vielmehr bezeichneten sie das Eiland kurz nach seiner Entdeckung als reichlich nutzlos. Die Viel–Gold-Theorie ist damit wenig überzeugend. In der Aruakensprache früherer Bewohner soll das Wort „uruba“ „Muschelinsel“ bedeutet haben und sich auf die langen, schneeweißen Strände an der Westküste bezogen haben.

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Arubas Hauptstadt Oranjestad

Wohl kaum ein Weg auf Aruba führt an Oranjestad vorbei. Ein Inselaufenthalt ist nicht komplett ohne einen Abstecher in die Hauptstadt Arubas. Sie liegt an der kleinen Paardenbai, der Pferdebucht. In der Kolonialzeit lagen dort die alten niederländischen Segelschiffe vor Anker, heute nehmen riesige Luxuskreuzer Kurs auf Oranjestad. Denn bei vielen Karibikkreuzfahrten steht ein Tagesbesuch der arubanischen Hauptstadt auf dem Programm. Schließlich locken die vielen Einkaufsgalerien mit ihren zollfreien Luxuswaren. Aber Oranjestad ist mehr als nur ein karibisches Einkaufsparadies.

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Aloe Vera - Exportgut und Wappen

Die Kultivierung der Sukkulentenart Aloe Vera hat auf Aruba lange Tradition und noch heute ist sie ein wichtiges Export-Gut. Nun hat man der Pflanze ein Denkmal gesetzt. Kürzlich eröffnete ein eigenes Aloe-Museum auf Aruba. Es liegt auf dem Gelände, auf dem sich auch die erste kommerzielle Aloe-Plantage befindet. 1890 in Betrieb gegangen wird hier noch heute gezüchtet.

Es fand sogar ein Eingang ins Wappen der Insel. Geschätzt wird die Pflanze ja weltweit aufgrund des Gels, welches sie absondert, wenn man die oberste Schicht der Blätter entfernt. Weitgehend unbekannt ist aber, der Gebrauch des Aloins. Das ist ein gelbbraunes Öl aus dem Blattinnern, das oral eingenommen wurde und bis 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts weltweit Verwendung fand. Die Arubaner selbst nutzen die Pflanze als Desinfektionsmittel und gegen Bazillen aller Art. Dafür hängen sie ganze Pflanzen einfach über die Haustür oder sie legen sie als geflochtene Fußabtreter vor die Tür und rubbeln ihre Füße dort ab.

Viele Aloe-Produkte kann man auf Aruba kaufen. Das Einkaufen macht auf Aruba auch Spaß, zum Beispiel wenn man mit eckigen Münzen bezahlt. Diese quadratische 50 Cent-Münze gibt es nur auf Aruba und ist neben den Divi-Divi-Bäumen so etwas wie ein Wahrzeichen.

Ach ja, die Divi-Divi-Bäume. Nun kann man nicht gerade behaupten, dass man sich auf der doch vergleichsweise kleinen Insel Aruba großartig verlaufen könnte, aber trotzdem, die Divi-Divi-Bäume zeigen einem den Weg. Sie wachsen nämlich meist wie eine Fahne in südwestlicher Richtung. Oder nicht, wo haben wir gelogen? Beim Aloe-Museum, bei den Aloe-Pflanzen als Fußabtreter, der 50-Cent-Münze oder den nach Südwesten wachsenden Divi-Divi-Bäumen?


Aloe-Pflanzen als Fußabtreter

Papiamento: Cocktail aus vier Sprachen

Aruba ist ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen. Man könnte auch sagen, Aruba ist gelebte Toleranz. Rund 40 verschiedene Nationen leben auf der kleinen Insel. Die Kommunikation ist einfach. Niederländisch ist die offizielle Landessprache. Der Schulunterricht erfolgt in Niederländisch. Doch natürlich sprechen viele Arubaner Englisch. Ab der vierten Klasse wird Englisch gelernt.

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Die Geschichte Arubas

1499 könnte man als Geburtsstunde der neuen Zeit von Aruba bezeichnen. Bis dahin war auf Aruba wenig los gewesen. So um 2500 vor Christus kamen zwar die ersten Siedler vom südamerikanischen Festland, später folgten die Caquetío-Indianer. Aber 1499 kamen die Spanier und fanden es schick auf Aruba. Sie blieben nicht die Einzigen, die es dort richtig klasse fanden.

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Aruba: Der drittgrößte Karneval der Welt

Karneval gehört zur Karibik wie Calypso, Soca und schönes Wetter. Jede Insel feiert irgendwann im Jahr Karneval. Es gibt so viele Termine, dass man sich alle Zeiten nur schwer merken kann. Muss man auch nicht, denn einer der besten und nach Rio de Janeiro und Trinidad Tobago der drittgrößte Karneval findet jedes Jahr auf Aruba statt. Los geht´s am 11. 11 um 11 Uhr 11. Man tanzt sich dann so langsam ein, wählt den Calypso-King oder Tumba-King.

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Aruba - One Happy Island

Aruba ist nicht groß. 30 mal 9 Kilometer. Trotzdem hat Aruba alles das zu bieten, was gemeinhin ein Tourist erwartet, wenn er auf eine Karibikinsel fährt. Da ist zunächst einmal das Wetter. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, stets so um die 25 Grad Celsius. Eigentlich scheint fast jeden Tag die Sonne. Regen fällt selten, weshalb es auch vor allem im Landesinneren sehr trocken ist und das Landschaftsbild von Kakteen und Dornenbüschen bestimmt wird.

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