Audioreportagen & Interviews

Tauchreviere in Ägypten

Tauchen in Ägypten ist Tauchen im Roten Meer. Für Europäer ist es das nächstgelegene Tauchgebiet mit angenehmen Temperaturen und einer spannenden Unterwasserwelt.

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Agatha Christie in Ägypten

Der Sonnenuntergang in Ägypten ist eine schnelle Affäre. Zwischen hell und dunkel liegen nur wenige Minuten. Doch diese Augenblicke tauchen die Umrisse in faszinierendes Licht. Besonders am und auf dem Nil kann man dies erleben. Vielleicht war es einer jener Momente des orangerot glitzernden Nils, die Agatha Christie so begeisterte.

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Weltkulturerbe und Weltdokumenterben Ägyptens

Was haben die Inkastadt Machu Picchu, Dresden und die Pyramiden gemeinsam? Genau, sie stehen alle auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Noch muss man wohl sagen, jedenfalls in Hinblick auf Dresden. In Ägypten ist die Zahl der Weltkulturerben sogar in den vergangenen Jahren angestiegen. Mittlerweile gibt es sechs an der Zahl. Wer alle besichtigen möchte, braucht also schon ein bisschen Zeit.

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Der Tempel Abu Simbel

Zum Glück gibt es Weitwinkelobjektive, wird so mancher Tourist sagen, wenn er vor dem Tempel Abu Simbel steht. Als Pharao Ramses II. vor 3200 Jahren den Auftrag für das Denkmal gab, hat er sicherlich nicht an Digitalkamerabesitzer gedacht, die ein paar Jährchen später versuchen würden, das gesamte Bauwerk aufs Foto zu bekommen.

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Die neue Touristenhochburg Ägyptens: Port Ghalib

Die einen nennen es das Monaco des Ostens, die anderen eine sterile Retortenstadt. Gemeint ist in beiden Fällen dasselbe, nämlich die neue Touristenhochburg Ägyptens: Port Ghalib.

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Korallenwächter oder Straßenkehrer: Die bunte Vielfalt im Riff

Die Unterwasserwelt des Roten Meeres ist faszinierend schön. Die Natur ist mit ihrem Farbpinsel verschwenderisch umgegangen. Einige Fische haben nicht nur wunderbare Farben und phantastische Muster, sie tragen auch häufig recht abenteuerliche Namen. Wie Dreipunkt-Preußenfisch, Scherenschwanz-Sergeant oder Himmelblauer-Füsilier. Auch der Gestreifte Korallenwächter cruist ums Riff. Und sorgt der Großaugen-Straßenkehrer unter Wasser für eine gewisse Ordnung?

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Berg Sinai und die zehn Gebote

Wo die bedeutsamstem aller Steinplatten geblieben sind, kann wohl niemand beantworten. Viele Wissenschaftler- aber auch Abenteurer- haben sich zwar auf die Suche nach den Tafeln mit den zehn Geboten gemacht, bekanntlich aber ohne Erfolg. Bis heute sind die Steinplatten verschollen.  Über den Ort, an dem Moses die zehn Gebote empfangen haben soll, herrscht auch keine hundertprozentige Einigkeit. Aber mehrheitlich wird angenommen, dass das Ereignis auf dem Berg Sinai, dem Mosesberg oder arabisch Gebel Musa, stattgefunden haben soll.

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Berohtes Paradies: Korallenriffe im Roten Meer

Zwar nehmen die Korallenriffe des Roten Meeres, der Karibik, des Pazifiks und des Indischen Ozeans insgesamt nur einen winzigen Bruchteil der Oberfläche der Erde einnehmen- nämlich weniger als ein Prozent - aber hier tummeln sich rund ein Viertel aller in den Ozeanen lebenden Organismen. Damit sind die Korallenriffe neben den tropischen Regenwäldern die artenreichsten Lebensräume der Welt. Der Lebensraum Korallenriff ist aber vielen Bedrohungen ausgesetzt.

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Das Naturschutzgebiet Ras Mohammed auf dem Sinai

An die Spitze der Halbinsel Sinai schließt sich als wirklich äußerster Zipfel des Sinai noch eine kleine vorgelagerte Halbinsel an. Mit einem nur 700 Meter breitem und 3,5 Kilometer langen Landsteg ist die kleine Halbinsel „Ras Mohammed“ mit der großen verbunden. 1983 ist das Gebiet von „Ras Muhammad“ zum Naturschutzgebiet erklärt worden und fünf Jahre später zum ersten Nationalpark Ägyptens. Auch mit finanzieller Hilfe der Europäischen Union wurde ein wesentlich größeres Naturschutzreservat geschaffen als der ursprüngliche Nationalpark. Das Naturschutzgebiet mit seinem ausgedehnten Meerespark, der mit zu den größten der Erde gehört, umfasst heute ungefähr 400 Quadratkilometer.

Am Ras Mohammed versucht man Naturschutz und Tourismus gut miteinander zu vereinbaren. Das mag einer der Gründe sein, warum keine öffentlichen Verkehrsmittel zum Ras Mohammed fahren. Wer hierher möchte, muss sich entweder einen Wagen mieten oder ein Taxi nehmen. Und auch von der Wasserseite aus ist der Zugang nicht uneingeschränkt möglich. Die Zahl der Boote ist begrenzt, so dass auch die Zahl der Taucher beschränkt ist. Zu Wasser und auf dem Land wachen die Park-Ranger, dass alles seine Ordnung hat.

An Land führen unterschiedlich farbig markierte Pisten zu den interessantesten Plätzen des Parks: dem Salzsee, der kleinen Mangroveninsel nebst Mangrovenkanal und dem Aussichtspunkt von Sharks Observatory. Allzu häufig sieht man die Haie allerdings nicht mehr kreisen.

Im landschaftlich gut angepassten Besucherzentrum - soweit es denn seine Türen öffnet- erhalten Interessierte Informationen zur Erstehung der Riffe und zur Umweltproblematik am Roten Meer. Ebenfalls auf dem Areal ansässig ist eine meeresbiologisches Forschungsstation sowie die Parkverwaltung. An die kann man sich auch wenden, wenn man an einem der fünf ausgewiesenen Plätzen am Ras Mohammed campen möchte.

Wenn das Schutzgebiet an Land auch eine Menge Naturschönheiten zu bieten hat, liegen die Attraktionen des Nationalparks aber unter Wasser. Nach Tauchermeinung liegen hier mit die schönsten Korallenbänke der Welt. Die Riffwände sind von Schwämmen bunt bedeckt und Weichkorallen schimmern in allen Farbschattierungen zwischen Rot und Weiß. Das empfindliche Ökosystem hat unter der Umwelt leider schon genug zu leiden. Und daher immer wieder die dringende Warnung an die Taucher: Finger weg von den Korallen. Die Unterwasserschönheit am Ras Mohammed soll schließlich noch lange erhalten bleiben.

Die Sinaihalbinsel rund um Sharm el-Sheik

Fast am südlichsten Zipfel der Sinaihalbinsel zwischen dem Golf von Suez und dem Golf von Aqaba hat sich im rasanten Tempo das Touristen-Städtchen Sharm el-Sheik entwickelt. Traumhaft schön gelegen: Quasi vor der Haustür lädt das blaue Meer zum Surfen und Tauchen ein, und das Hinterland mit der eindrucksvollen Berglandschaft des Sinai lockt mit Wanderungen zu biblischen Zielen.

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Geschichten rund ums Kamel

Die Beduinen lieben das Kamel, genauer das Dromedar. Für sie ist es das wichtigste Tier. Es steht für „baraka“: für Segen. Brautgelder, Schulden und Pflichtalmosen wurden seit jeher in Kamelen berechnet. Die Liebe zum Kamel drückt sich bereits in der Bezeichnung für das Tier aus. Das Kamel, arabisch gamal (sprich: jammel), stammt aus der gleichen Wurzel wie der Begriff gamil (sprich: jammiel), der für Schönheit steht.

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Der Delfin von Dahab

Nach drei Tagen Kamel-Trekking fernab der Zivilisation schreitet die Karawane wieder auf Dahab zu. Vielleicht fällt es schwer von den eigenwilligen, zotteligen aber auch verlässlichen Tieren Abschied zu nehmen. Die Aussicht auf einige Tage Badefreuden am Roten Meer muntert jedoch wieder auf. In Dahab liegt eine bezaubernde und spannende Unterwasserwelt mit Korallenriffen und einer Vielzahl von sehenswerten bunten Fischen quasi direkt vor der Haustür.

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Mit den Beduinen per Kamel durch den Sinai

Das Hinterteil schmerzt ein wenig, aber an den Rhythmus des schwankenden Kamelganges hat man sich auf einer Kamel-Trekkingtour schon nach kurzer Zeit gewöhnt. Langsam und gemächlich geht es voran durch die ursprüngliche Landschaft des Sinai. Und das ist auch gut so, denn bei diesem Tempo hat der Reisende die nötige Muße, um die Schönheiten zu betrachten, die die Natur bereithält.

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Mit dem Dromedar über den Sinai

Der Sinai lockt mit einer faszinierenden Landschaft: Bizarre Schluchten aus Granit, malerische Oasen oder Sandsteinwände, die in verschiedenen Farben leuchten. Auf dem Rücken eines Kamels oder besser eines Dromedars kann man diese Naturschönheiten des südöstlichen Sinai kennen lernen.

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Die Beduinen im Sinai

Geführt wird die zu gewinnenden Kameltour von den Menschen, die schon von alters her die Halbinsel Sinai bewohnen und bestens kennen, den Beduinen. „Beduine“ leitet sich von dem arabischen badu (sprich: beddu), was der Herdenbesitzer bedeutet und stellt damit eine Berufsbezeichnung dar. Die Beduinen nennen sich selbst nach ihrer Herkunft aus Arabien „arab“.

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Kulinarisches aus Ägypten

Aus der arabischen Küche sind uns die frittierten Kichererbsenbällchen im Brot mit Soße wohlbekannt. Falafel ist auch hierzulande ein beliebtes Fast-Food. Auch Baklawa (Sprich:Baq-laawa) vermag man als Süßspeise noch richtig einzuordnen. Bei Ful (sprich: Fuul - nicht Full) kommen die meisten von uns wohl schon eher ins Rätseln.

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Das Wrack der Thistlegom im Roten Meer

Eine Lok, 20 LKW, zwei Panzer, 160 Motorräder, drei Eisenbahnwaggons und drei zerlegte Jagdflugzeuge. Wir stehen nicht im Verkehrsmuseum von Berlin, sondern befinden uns 24 Meter unterm Meeresspiegel vor dem Wrack der Thistlegorm.

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Tauchen vor Dahab

Zu einer zünftigen Oase gehört natürlich eine Quelle und wenigstens ein paar Palmen. In dieser Beziehung unterscheidet sich auch Dahab nicht von den anderen ägyptischen Wüsten-Oasen. Dass allerdings in einem der Zimmer der Tauchresidenz „Inmo Divers Home“ zwei Palmen durch die Decke wachsen, überrascht dann doch. Mit viel Glück bekommt man entweder dieses Zimmer oder aber das mit der sieben Meter hohen Kuppel.

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Das Katharinen-Kloster auf dem Sinai

Beim Anblick der bis zu 15 Meter hohen Granit-Mauern des Katharinen-Klosters kann man leicht auf den Gedanken kommen, man befände sich vor einem ausbruchsicheren Gefängnis mitten in der Wüste Sinai. Doch die Festung beherbergt nur 20 griechisch-orthodoxe Mönche, die sich hier für einige Zeit hinbegeben haben.

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Buntes Treiben im Golf von Aqaba

Richtig bunt geht es zu im Golf von Aqaba. Was man sonst nur aus Filmen von Jacques Cousteau oder aus dem Zoo-Aquarium kennt, schwimmt einem hier direkt vor der Nase herum. Neben skurrilen Gestalten wie dem Maskenkugelfisch, der aussieht wie eine Kreuzung aus einem Stein und einem verschimmelten Apfel, schwimmt oder krabbelt so manches lebende Kunstwerk durch das salzige Wasser. Schon die deutschen Namen zeugen davon, dass sich die Entdecker richtig Mühe gaben, einen passenden, hübschen ja fantasievollen Namen zu finden. So heißen sie Langnasen-Büschelbarsche, Langflossen-Fledermausfisch oder Pyjama-Sternschnecke.

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