Audioreportagen & Interviews

(Audio) Interviews & Reportagen - Illinois & Chicago

Illinois, dieser vergleichsweise kleine Bundesstaat, ist durch die US-Präsidentschaft von Barack Obama bekannter geworden. Doch Illinois ist mehr als nur Chicago, das an der Westseite des Michigan-Lakes liegt. Gehen Sie mit HolidayRadio.de auf eine akustische Reise durch den US-Bundesstaat Illinois. Wir sind die Route 66 gefahren, waren in Springfield, haben uns auf die Spuren von Abraham Lincoln begeben und natürlich auch Chicago besucht. Wir waren bei den Amish-People in Arthur und in der Musik- und Dinosaurierstadt Rockford. 

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(Audio) Reportagen - Tennessee/USA

Tennessee, der US-Bundestaat wird vor allem mit Musik verbunden, mit Blues und Country. Elvis Presley darf man auch nicht vergessen. Und den Whiskey. Tennessee hat aber auch eine wunderschöne Natur, Canyons, den berühmten Mississippi und die Hauptstadt Nashville. Über 700 Kilometer erstreckt sich Tennessee vom Mississippi River im Westen bis zu den 2000 Meter hohen Gipfeln des Nationalparks. Neben viel Musik und Natur erleben Besucher die Whiskey-Brennereien George Dickel und Jack Daniel sowie alte Plantagen und gute Südstaatenküche. Gehen Sie auf eine Entdeckungstour mit Stopps in der Whiskey-Destillery von Jack Daniel und auf dem Blues-Highway 61.

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(Audio) Interviews & Reportagen - Pennsylvania

0038_142webPennsylvania ist mehr als nur die Stadt Philadelphia. Aber selbst die wird von deutschen Touristen meist links liegen gelassen. Pennsylvania hat viel zu bieten, unter anderem eine lange Tradition deutscher Auswanderer und mit Bethlehem die Weihnachtshauptstadt der USA. Gehen Sie mit HolidayRadio.de auf eine akustische Reise durch den US-Bundestaat Pennsylvania.

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Merkwürdigkeiten aus Florida

Florida ist der Sunshine-State der USA. Und insbesondere auf den karibisch angehauchten Florida Keys heißt das Motto „Easy Going“. Allerdings gibt es zahlreiche Vorschriften in dem US- Staat, die sich so gar nicht mit dem Motto vereinbaren lassen.

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Champagner Schnee in Colorado

Über Nacht hat es wieder fast golfballgroße Flocken geschneit - wie fast immer im Winter in den Rocky Mountains von Colorado. Nachts schneit es, tagsüber scheint oft die Sonne. In der winterlichen Sonne funkeln dann die Eiskristalle an den wie zu Salzsäulen erstarrten Bäumen. Sechs Monate ist manchmal die Landschaft wie zugepudert. Keine Frage, dass Ski- oder Snowboard fahren im Pulverschnee von Vail zählt zu den besonderen Vergnügungen.

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In 156 Haarnadelkurven auf den Pike´s Peak

In Colorado kommt man hoch hinaus. Durch die Rocky Mountains verfügt der US-Bundesstaat über 54 Berggipfel, die höher als 4260 Meter sind. Und rund 1200 Berge - wir haben sie nicht gezählt - soll man Dreitausender nennen dürfen. Sicher ist, der höchste Berg ist der Mount Elbert mit 4399 Metern. Als Wahrzeichen der Rockies gilt jedoch der Pike´s Peak.

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Denver - die Hauptstadt Colorados

Denver ist das Tor zu den Rocky Mountains. Bis zu den beliebten Skigebieten sind es von der Hauptstadt Colorados nicht mehr als eineinhalb Autostunden. Denver nennt man auch Mile-High-City, weil die Stadt genau eine Meile über dem Meeresspiegel liegt. Den meisten fällt zu Denver aber eher der Denver-Clan oder John Denver ein. Der Country-Sänger kommt jedoch gar nicht aus Denver. Eigentlich heißt er Henry John Deutschendorff Junior. Nur aus Liebe zu Colorado nannte er sich Denver.

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Skifahren in Vail Colorado

Natürlich fragt man sich als Deutscher, warum man unbedingt in die USA fliegen soll, um Ski oder Snowboard zu fahren. Wir haben doch unsere schönen Alpen! Doch die Skigebiete um Vail im US-Bundesstaat Colorado bieten einzigartige Schneeverhältnisse, wie man sie in Europa nicht findet. Und da man mittlerweile zeitsparend direkt nach Denver fliegen kann, hält sich der Stress bei der Anreise auch in Grenzen. Unterm Strich kann man schneller in Colorado sein, als in den Alpen. Denken wir nur an die Blechkarawane, die sich an einem schönen Wintertag in Richtung Alpen schiebt und wir diese typische Bayern-3 Verkehrsnachrichtenmelodie, dieses Dä Dä Dä -- Dä Dä Dä Dä schon gar nicht mehr hören können.

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Radfahren auf dem Kettle Valley Railway durch BC

Es ist eine Radtour in die Wildnis. Oder sollen wir besser sagen: in die Natur? Denn so wild geht es heute natürlich auch im Westen Kanadas nicht mehr zu. Die wilden Zeiten waren die Jahre des Goldrausches. Gold kann man zwar immer noch suchen, und auch diese Tour könnte nicht stattfinden, wenn es das Gold und die Goldsucher nicht gegeben hätte. Denn die Reise findet vor allem auf einer Bahntrasse statt, die zum Transport der Gold- und Silberfunde vor knapp 90 Jahren gebaut worden ist. Es ist damit aber auch eine Radtour in die Geschichte Kanadas, die der deutsche Auswanderer Klaus Gattner durch das südliche British Columbia veranstaltet.

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Radtour mit Auswanderer Klaus Gattner

Klaus Gattner hat sich seinen Lebenstraum erfüllt. In Kanada zu leben und zu arbeiten, und doch nicht den Kontakt zur Heimat zu verlieren. Heute radelt der 50-Jährige mit deutschen Radfahrer über stillgelegte Eisenbahntrassen in British Columbia. Deutschland war ihm einfach irgendwann zu eng geworden, sagt er. So kam der gebürtige Westfale nach einer Radtour 1990, die ihn von Kalifornien bis nach Alaska führte, auf die Idee, nach Kanada auszuwandern. Daran, Radtouren für Deutsche zu organisieren, dachte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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British-Columbia: der Bau des Kettle-Valley-Railways

Andrew McCulloch war ein verrückter Mann. Tagelang hing er über einer Schlucht in einem Korb und vermaß das Gebiet, durch das er eine Eisenbahntrasse bauen wollte. McCulloch war Ingenieur und hatte 1910 von der kanadische Regierung der Provinz British Columbia den Auftrag bekommen, den Zugverkehr in Ost-West-Richtung zu ermöglichen. Kein leichtes Unterfangen, denn drei Gebirgszüge auf bis zu 1200 Meter Höhe mussten überwunden werden.

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Der Trans Canada Trail

Der Trans Canada Trail ist ein kühnes Projekt, das 1992 begonnen wurde. Das Ziel: Einen Rad- und Wanderweg quer durchs Land zu bauen, über insgesamt 17 250 Kilometer Länge. Im Jahr 2000 war die feierliche Eröffnung, obwohl der Weg noch nicht ganz fertig ist. Der Trail führt von den Inuit-Siedlungen am kalten Atlantik nördlich des Polarkreises, bis weit in den Osten zum Atlantik nach Neufundland. Auf dem Weg kommt man durch alle Provinzen oder Territorien Kanadas. Es ist der längste Wanderweg der Welt. Quer durch die Wildnis - aber auch durch große Städte wie Montreal, Winnipeg oder Vancouver.

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Geschichten um den Bären, Biber und Hörnchen

Wer nach Kanada fährt, um zu radeln, möchte natürlich auch ein paar wilde Tiere sehen. Es ist durchaus möglich, dass man auf der Radtour Schwarzbären begegnet. In aller Regel sieht man sie aber nur von weitem. Die Begegnungen sind bei entsprechendem Verhalten eher faszinierend als gefährlich. Schwarzbären müssen übrigens nicht unbedingt schwarz sein, man sieht sie auch mit braunem Fell. Im Unterschied zu erwachsenen Grizzlies klettern Schwarzbären auf Bäume.

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Illinois - Fahrt nach Springfield

Illinois ist in etwa so groß wie Bayern. Also für amerikanische Verhältnisse eher ein kleiner Bundesstaat. Im Nordosten grenzt Illinois an den Michigan-See, im Westen ist der Mississippi River die natürliche Grenze. Auf dem Mississippi können Touren mit Schaufelraddampfern unternommen werden.  Am Fluss liegt auch das kleine Städtchen Galena. Galena konnte sein historisches Gesicht aus der Gründerzeit der USA weitgehend erhalten. Ein Grund dafür ist, dass früher, zu Bergbauzeiten, hier nahezu 40.000 Menschen lebten, während es heute lediglich 3600 sind.

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Filmkulisse Chicago

Selbst wer noch nicht in Chicago war, erkennt Chicago wahrscheinlich. Schließlich wurden unzählige Verfolgungsjagden unter der legendären Hochbahn gedreht. Und so verrucht, wie es in vielen Filmen aussieht, ist es mancherorts in Chicago auch in der Wirklichkeit.

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Brokeback Mountain und die Provinz Alberta

Kevin Costner war der, der mit dem Wolf tanzte, Dustin Hoffman war „Little Big Man“ und Brad Pitt erlebte die „Legends of the Fall“. Und in „Brokeback Mountain“ liebten sich zwei Cowboys. Die Gemeinsamkeit? Alles Western, die in den USA spielen. Aber gedreht wurde in Kanadas Provinz Alberta.

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Sehenswertes in Alberta

Im Jasper Nationalpark gibt es einen besondern Berg, den Whistler Mountain. Der Pfeifberg bekam seinen Namen vom Pfeifen der Murmeltiere in der Umgebung. Im Jasper Nationalpark leben sehr viele Murmeltiere. Am deutlichsten zu sehen ist dies am Pyramid-Lake. Dort findet sich eine faszinierende Ansammlung von Erdpyramiden. Die Pyramiden sind bis zu zwei Meter hoch. Sie sind nichts anderes als die durch Regen und Wind geometrisch geformten Abraumhalden der von den Murmeltieren gegrabenen Erdhöhlen.

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Die Provinz Alberta

Die Provinz Alberta hat mehrere Gesichter. Im Westen bilden die Rocky Mountains eine natürliche Grenze. Dort, wo viele Gipfel über 3000 Meter hoch ragen, befinden sich die beeindruckenden Nationalparks Jasper und Banff. Im Banff-Nationalpark finden Besucher heiße Quellen, in denen man baden kann. Und hier liegt auch der bildschöne Lake Louise. Der See, mit seiner auffällig türkisblauen Farbe, eingerahmt von mehreren Dreitausendern wird oft zur Illustration von Kanadas Schönheit genommen.

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